Webseite in Arbeit

Die ÖH-Web Seite ist aktuell noch eine Baustelle. Wir arbeiten daran so schnell wie möglich alle Inhalte zu aktualisieren, solltest du Fragen haben bitte kontaktiere uns:
http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/vertretung-kontakte/
http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/aufgabenbereiche/

The ÖH-web page is currently in work. we are dating up all the information as fast as possible, if you have any questions please contact us:
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AUGUST: ÖH-Office is open wednesdays

Liebe alle,

das ÖH-büro ist an den mittwochen 6., 13. und 20. august von 10-14h geöffnet.

du kannst mit deinen fragen und anliegen vorbeikommen oder einfach den raum nutzen (computer, drucker etc.).

sowieso kannst du jederzeit ein mail an oeh@akbild.ac.at schreiben, auch wenn du einen extra-termin für ein treffen brauchst.

schöne sommerzeit und alles gute,

deine ÖH

 

dear all,

The öh-office will be open on wednesday the 6th, 13th and 20th of august from 10 am to 2 pm.

you can come with your questions and requests or just use the computers, printer etc.

anytime you can write to oeh@akbld.ac.at, also if you need a specific date for a meeting.

 

we wish you a nice summer-time!

all the best

your ÖH

Open Call for presentations: ESTABLISHING THOUGHTS

Open Call for all Doktorats- & PhD-in-Practice students of the Academy of Fine Arts, Vienna & the University of Applied Arts, Vienna.

 

 

ESTABLISHING THOUGHTS

is a monthly discourse format happening at the Academy of Fine Arts, Vienna to offer Doktorats- & PhD-in-Practice students an interdisciplinary, academic platform to present, discuss and diagnose their theses.

The format is organized and curated by the students themselves, together with their representatives, aiming to establish a local hot spot for emerging academic research and collaboration. Based on general open calls there will be, each month, two at most hourlong presentations, with subsequent time for open discussions.

The format is a collegiate initiative, complementary to the Academy’s already established efforts (Doktoratszentrum, Graduiertenkonferenz, Fantastic Wednesdays). It aims to be another step to connect Doktorats- & PhD-in-Practice students throughout the institutes of the Academy of Fine Arts, Vienna, as well as with those of the University of Applied Arts, Vienna.

 

 

Goals

Establishing Community

  • to establish a discourse format to support Doktorats- & PhD-in-Practice students in publicizing their research efforts
  • to make the PhD research visible outside of the various PhD seminars
  • to enable and consolidate interinstitutional exchange


Establishing Research

  • to support in verbalizing and presenting the individual research in an academic public (students,alumni, Doktorats- & PhD-in-Practice students, midlevel faculty and professors)
  • to gain additional presentation experience
  • to extend the academic CV
  • to get implicit peer reviews for one’s research

 


Schedule

  • Short introduction to lecturing person and presented theme
  • 30-45min presentation, with open discussion until the end of the hour
  • There will be two lectures each evening
  • After the presentations there will be time to continue the discussion, or simply sit together to have a drink

 


Presentation Dates


  • Friday, 3.10.2014, 7pm
  • Friday, 7.11.2014, 7pm
  • Friday, 5.12.2014, 7pm

 


Deadline for submission


Please send your proposal (max 1 page) and CV (max 1 page) until: Sunday, the 21st of September 2014 to oehdok@akbild.ac.at

Presseerklärung: Nein zur Räumung der Pizzeria Anarchia, nein zu Gentrifizierung und Verdrängung!

  • Juli 24, 2014 16:15

Am 28.7.2014 soll die Pizzeria Anarchia, in der Mühlfeldgasse 12 in Wien ab 10 Uhr, geräumt werden. Ist die Räumung erfolgreich, werden wir nicht nur unser zuhause verlieren, sondern es geht der Stadt auch ein Anlaufpunkt für eine solidarische Lebensgestaltung verloren.

Mit der Räumungsbedrohung zeigt sich einmal mehr, dass alternativem Leben in Wien kein Raum geboten wird. Es geht ganz klar nicht nur um unser Projekt, sondern um die Fragestellung wie die Menschen in dieser Stadt gemeinsam Leben wollen. Und um die Frage, warum es soviel Platz für Profit und Konsum gibt, während Räume für solidarisches Miteinander, in denen Menschen versuchen, ohne Hierarchien und Diskriminierungen zusammen zu leben, systematisch zerstört und verdrängt werden.

Wir rufen dazu auf, uns gegen die Räumung zu unterstützen, und bestenfalls bereits am Abend zuvor zu kommen. Wir wollen nicht freiwillig gehen, und damit auch zeigen, dass Solidarität und Widerstand gegen Zwangsräumungen möglich ist.

Im Schnitt werden am Tag 7 Delogierungen in Wien durchgeführt. Dabei verlieren die Betroffenen oft die Räumungsverfahren vor Allem wegen mangelnder Rechtskenntnis sowie psychologischer Einschüchterung durch Eigentümer_innen. Auch die Gemeinde Wien, die sich weiterhin mit dem Image der sozialen Stadt schmückt, zeigt sich oft besonders unnachgiebig und kompromisslos, wenn sie unliebsame Mieter_innen los werden will. Eine grundlegende Ungerechtigkeit zeigt sich auch im Wiener Mietrecht: Bei einer Kündigung sind die Bewohner_innen in der Beweispflicht, um Kündigungsgründe zu entkräften. Bei der Vielzahl der teils vage definierten Gründe knicken viele vor der Übermacht der Eigentümer_innen ein.

Die Pizzeria Anarchia ist vor etwa 2 ½ Jahren entstanden, als uns von Nery Alaev und Avner Motaev von der Castella GmbH angeboten wurde, 6 Monate in dem Haus zu leben. Dies geschah in offenbarer Absicht unliebsame Altmieter_innen aus dem Haus zu vertreiben, in der Hoffnung, dass eine Gruppe „Punks“ den zumeist älteren Altmieter_innen den letzten Nerv rauben würden.
Wir freundeten uns mit den Altmieter_innen an, und beschlossen nach Ablauf der 6 Monate in dem Haus wohnen zu bleiben, und unsere Pizzeria weiter zu betreiben. Für die verbliebenen Altmieter_innen, ist unsere Anwesenheit wichtig, da sie vor unserem Einzug den Schikanen und dem psychischen Druck der Eigentümer ausgesetzt gewesen sind, die mit großer Kreativität versucht haben diese aus dem Haus zu ekeln, um es Luxussanieren zu können. Die Liste der Vorkommnisse in Häusern, die Motaev und Alaev über verschiedene Firmen gehören, ist lang. Einige Beispiele: Im Winter ersatzlos demontierte Gangfenster, abgedrehtes Gas oder Wasser, im Gang verschüttetes Öl und Chemikalien, bedrohliche Gestalten die spät abends mit Kampfhund vor der Tür stehen und einen Auszug bis zum nächsten Tag fordern, Drohungen, das Haus werde zusammenstürzen, besprayte Türen genau bei jenen Mietparteien, die sich weigern auszuziehen, Räumungsklagen mit absurden Begründungen usw. Wenn wir weg sind, wird dieser Terrorweiter gehen.
Bei einem illegalen Räumungsversuch der Castella GmbH Anfang August 2012, haben auch wir die Machenschaften dieser Eigentümer zu spüren bekommen. Da dieser Räumungsversuch scheiterte, versuchten sie anschließend rechtliche Mittel zu nutzen, um uns aus unserem Haus zu bekommen. Am 28.7.2014 soll es nun soweit sein. Und wir werden unser Möglichstes tun, dies zu verhindern.

Das Projekt, das mit dieser Räumung zerstört werden soll, ist aus der Stadt und dem Grätzel nicht mehr wegzudenken. Unzählige Leute haben bei der sonntäglichen Pizza-Volxküche gegessen, an Diskussionen und Workshops teilgenommen, sich kennengelernt und vernetzt, spontane Solidarität gegeben und erfahren, auf Reisen oder in der Not einen Schlafplatz bekommen.

Wir fragen uns, ist das ein Gerechtigkeitssystem, in dem die alteingesessene Bevölkerung zu Gunsten von Kapitalerträgen aus ihrer angestammten Umgebung vertrieben wird? In dem einem Immobilienspekulanten, der seine Mitmenschen skrupellos terrorisiert, Recht gegeben wird? Für uns ist das nicht die Stadt in der wir Leben wollen. Wir möchten weiterhin unser Leben gemeinsam gestalten, und neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren. Dazu werden wir in diesem Haus bleiben, und gegen diese und andere massive Formen der Gentrifizierung eintreten, und weiterhin dazu aufrufen kreativ und widerständig zu sein.
Gentrifizierung, dass heißt Stadtteilaufwertungspolitik zu Ungunsten weniger solventer Bevölkerungsschichten. Symptomatisch hierfür ist die für unser Haus geplante Sanierung samt Stockwerksaufbau und Umwandlung in Eigentumswohnungen, der die Mieten auch in der Umgebung in die Höhe treiben wird. Langfristig führen solche Prozesse zur Verdrängung der Bevölkerung, welche sich diese Mieten nicht mehr leisten kann. Spekulationsblasen fördern den Leerstand von Wohnraum, der eigentlich bewohnt sein könnte. In anderen europäischen Städten, wie Lissabon, Berlin oder Paris führen diese Zustände dazu, dass es praktisch unmöglich ist, innerhalb der Stadt bezahlbaren Wohnraum zu finden. Am 28.7. stellt sich für uns also nicht nur die Frage in welchem Haus wir leben wollen, sondern wie Wien zukünftig gestaltet werden soll. Wie eine möglichst kapitalträchtige Stadt, oder wie eine partizipative Stadt, die Raum bietet für alle Menschen die hier gerne zusammen Leben möchten?

Wir lassen uns nicht einschüchtern, und wir lassen uns auch nicht einfach aus dem Haus werfen!

Wir halten unsere Politik für richtig und notwendig! Deswegen erzählt unsere Geschichte!

Die Besetzer_innen der Pizzeria Anarchia

Rückfragehinweis:

Pizzeria Anarchia
Mühlfeldgasse 12
1020 Wien / Mazzes

+43 681 81 85 72 81

Demo gegen die Kriminalisierung von Antifaschismus morgen

Updates zur Demo morgen:

▼ die Demo wurde genehmigt und startet um 18 Uhr bei der Pestsäule
(nicht direkt am Stephansplatz), im beigefügten Bild ist die Route
eingezeichnet
▼ es wird eine Rechtshilfe geben, die Nummer wird durchgesagt und
verteilt werden
▼ Journalist_innen können sich beim Lautsprecherwagen informieren und
mit unserer Pressesprecherin Interviews durchführen

Hier nochmal die wichtigsten Punkte unseres Demokonzepts:
▸ wir möchten die Demo gerne bunt und offen halten
▸ bildet schon im Vorhinein Bezugsgruppen
▸ lasst euch nicht provozieren. Sollte die Polizei die Demo angreifen,
zeigt Entschlossenheit und bildet gegebenenfalls Ketten
▸ lasst euch nicht einschüchtern, zeigt eure Wut

Und vergessen wir nicht, dass auch Hüseyin in Untersuchungshaft sitzt.
Das Vorgehen von Polizei und Justiz in den letzten Monaten ist ein
Angriff auf alle Antifaschist_innen!

Kommt deshalb alle am Samstag um 18 Uhr zur Pestsäule!
◆ ANTIFASCHISMUS IST UND BLEIBT NOTWENDIG! ◆


Das Urteil gegen Josef ist ein An­griff auf alle
An­ti­fa­schist*innen, die am 24. Jän­ner gegen
Bur­schen­schaf­ter und
an­de­re rechts­ex­tre­me Män­ner­bün­de, wie die FPÖ, auf die
Stra­ße
ge­gan­gen sind. Das las­sen wir uns nicht bie­ten! Kommt am Samstag
zur
Demo und zeigt eure So­li­da­ri­tät mit Josef und Hü­s­ey­in und
dass
wir uns nicht von staat­li­chen, will­kür­li­chen
Re­pres­si­ons­maß­nah­men ein­schüch­tern las­sen! Wir
las­sen uns
nicht in „gute“ und „böse“ An­ti­fa­schist*innen spal­ten –
denn
An­ti­fa­schis­mus ist und bleibt not­wen­dig und le­gi­tim!

Ge­trof­fen hat es einen, ge­meint sind wir alle!
Frei­spruch für Josef! Frei­heit für Hü­s­ey­in!
Smash §274!


Prozess gegen Josef S: Amtsmissbrauch oder die Überwindung der Gewaltenteilung

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140722_OTS0109/prozess-gegen-josef-s-amtsmissbrauch-oder-die-ueberwindung-der-gewaltenteilung

Prozess gegen Josef S: Amtsmissbrauch oder die Überwindung der Gewaltenteilung
Sollte der Verdacht auf Amtsmissbrauch gegen den Staatsanwalt untersucht werden, wenn zur Beweisführung entlastendes Material nicht eingebracht wird?

Wien (OTS) – Seit der Abschaffung der Untersuchungsrichter_innen sind Staatsanwält_innen für die Anklagevorbereitung usw. verantwortlich und nüchtern betrachtet sind sie dieser Aufgabe nicht gewachsen. Die Prozessreform hat nicht zu mehr Kontrolle der Staatsanwaltschaft gegenüber der Polizei geführt, sondern zu ihrer einhelligen Zusammenarbeit. Diese demokratiefeindliche Achse wird von loyalen Richtern verlängert und wendet sich gegen Einzelpersonen im Gerichtssaal: Es werden wahllos Videoausschnitte der Demo gezeigt, Josef ist darauf nicht zu sehen, und schon gar nicht bei einer Sachbeschädigung.

Ein demokratischer Staat will keinen Anwalt der Grundrechte angreift, aber wie bereits deutsche Medien feststellten: “Im Prozess gegen Josef S. wird nicht einmal versucht, den Schein eines Rechtsstaats zu wahren.”

Josef soll einen phyrotechnischen Gegenstand in ein Polizeiauto geworfen haben. Der Gegenstand konnte nicht als Beweismaterial zur Verhandlung eingebracht werden, weil es offenbar niemand der Polizisten und Polizistinnen für notwendig erachtete, neben eigenen (widersprüchlichen) Behauptungen, Beweise zu sammeln. Das betroffene Polizeiauto wurde laut Angaben der Sachverständigen mittlerweile an Private weiter verkauft!

Der Hauptbelastungszeuge wurde während seines Einsatzes als Zivilbeamter der Polizei von Kolleg_innen verhaftet. Ob vom Hauptbelastungszeugen eine Straftat begangen wurde, oder ob die Wiener Polizei willkürliche Verhaftungen durchführte, ist offen. Der Zeuge verlor seine kleine Gruppe zweimal, machte Video-Aufzeichnungen auf seinem Privathandy, aber Josef ist nicht zu sehen ist. Dass bekannte Stimmgutachten wurde als entlastend von der Verteidigung eingebracht, das wäre Aufgabe der Staatsanwaltschaft gewesen.

Das Urteil wird zeigen ob Österreich die Gewaltentrennung bereits überwunden hat und Polizeipräsident Pürstl den Schussbefehl bei der Demo gegen den Akademikerball 2015 geben darf.

Kulturreferat unterstützt: Petition Leerstand

Die Petition Leerstand, initiiert von der IG Kultur Wien, läuft noch bis 31. August.

Infos und Unterzeichnen hier:

http://www.igkulturwien.net/projekte/freiraum-leerstand/leerstand/Leerstand öffnen, Raum für alle!

Die Stadt Wien ist voller leerstehender Räume. Eine 2010 von der neuen Stadtregierung angekündigte Agentur für Zwischennutzung lässt jedoch weiter auf sich warten. Dabei geht es nicht nur um Zwischennutzung.

Nach Gesprächen mit der Stadt Wien planen wir den Druck zur Umsetzung eines ressortübergreifenden Leerstandsmanagements für Wien zu erhöhen. Für viele Personen und Initiativen ist es notwendig, einen Raum über längere Zeit und nicht nur zeitlich begrenzt verwenden zu können.
Es dürfen auch nicht nur sogenannte „kreative Hotspots“ in ausgewählten Grätzeln herausgepickt werden, da dadurch Verdrängungsprozesse ausgelöst werden.

Wir fordern von der Stadt Wien:

Eine mutige Leerstandspolitik muss der Beginn für eine andere Stadtpolitik werden.

HOLIDAYS

HELLO!

THE ÖH-OFFICE WILL BE OPEN REGULAR UNTIL THURSDAY, 10th of JULY

THEN- UNTIL THE LAST TWO WEEKS OF SEPTEMBER - THE OFFICE WILL BE OPEN AT LEAST ONCE A WEEK (WILL BE ANNOUNCED)

IF YOU NEED SOMETHING PLEASE WRITE TO oeh@akbild.ac.at

FOR URGENT REQUESTS WRITE TO oehvorsitz@akbild.ac.at

WE WISH YOU RELAXING AND EXCITING HOLIDAYS!

CINENOVA+SCHENKE=FILM+PIZZA

CINENOVA+SCHENKE=FILM+PIZZA

Schenke
Pfeilgasse 33
1080 Wien

16.06.2014 at 7 p.m.

* Pictures on Pink Paper

Director: Liz Rhodes. UK, 1982, 35 mins
In this closely textured work, pictures and meanings are experimented with, brought richly together or pared down to abstraction in order to challenge and re-create. She shows us how the apparent inevitability of ‘the natural’ and immutability of ‘the normal’ are held neatly in place by those to whom such an order is of advantage. Pictures On Pink Paper is women talking, thinking aloud and questioning this order; a critique of past experiences and ways of thinking, interwoven with images and sounds from places remembered. There are numerous threads and layers of possibilities and contradictions, as the film moves between what is heard and what might be spoken was known and is now seen.’…Fantasy and experience rush together – contained between the hedges of … history’ Gates…. of domesticity and sexual control’ Contained by common sense – policed by the fingers of violence – wrapped in newspaper and put, privately, into the dustbin – ‘unconsciously’ thus fantasy is placed…. unknowable because it is unheard…’ (Lis Rhodes)

* Who Takes the Rap – Immigration

Director: Lai Ngan Walsh. UK, 1986, 38 mins
WHO TAKES THE RAP – IMMIGRATION covers the history of immigration law in Britain from 1903 to the present day. The tape describes how different groups of immigrants arrived for work in the UK, only to find increasingly restrictive laws which kept them in low-paid, unskilled work and identified them as ‘undesirable’. Footage of the Garners’ Steak House strike and the Grunwick strike is included to show how these workers fought back against racism. Specific laws are examined and the tape includes interviews with a number of immigrant women. The voices of two women ‘rappers’ provide the commentary throughout, and the story of one woman’s experience in trying to bring her son into Britain runs intermittently through the tape, reinforcing its theme.

There will be pizza and soli-cocktails for Yakiri
http://womeninprisondefensecommittee.wordpress.com/2014/03/

All of the films are in English. An intoduction in German will be provided. Discussion can be in German or English.
FLYER

kulturreferat journaldienst entfällt / office for cultural affairs hours cancelled

english below–

 

liebe alle,

freitag den 13. juni entfällt der journaldienst des kulturreferates.

fragen per e-mail oehkulturreferat@akbild.ac.at. und abgabe der dokus für projektförderung ist über den briefkasten vor dem öh- büro möglich, oder ebenfalls per e-mail.

liebe grüße

kulturreferat

 

 

dear all,

the office hours on friday, 13th of june are cancelled. questions can be asked via e-mail oehkulturreferat@akbild.ac.at, and handing in documentation for project funding can be done by putting it into the letterbox in front of the office or sending it via e-mail, as well.

all the best,

office for cultural affairs

 

Datum | 05.06.2014, 20.00 h – 06.06.2014, 06.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, Mezzanin, 1010 Wien, M7, Universitätsbibliothek
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Eine Veranstaltung der Bibliothek in Zusammenarbeit mit dem Doktoratszentrum der Akademie der bildenden Künste Wien.
Nachts in der Bibliothek

Das Semesterende steht vor der Tür und die Akademiebibliothek öffnet eine Nacht lang ihre Türen für Studierende, die eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Ob Seminar-, Bachelor-, Masterarbeit oder Dissertation: Zwei Mitarbeiter der Bibliothek unterstützen euch bei Schreibblockaden, helfen bei der Literaturrecherche und stehen für Fragen zum Thema Urheberrecht und Plagiat zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir zwei Workshops zu den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens an.

Workshop #1: Wissenschaftliches Recherchieren (Fabrizio Sommavilla)
Wann? 22.00 h

Workshop #2: Zitieren, exzerpieren, bibliografieren (Paul Köpf)
Wann? 01.00 h

Zur Stärkung gibt es ein Mitternachtschili und ab 05.00 h Kaffee und Kipferl.

oehdok - 2. Juni 2014