Projektförderung / projectfunding – Sommer / summer 2016

Liebe Alle,

hier findet ihr das Formular und die Infos für die Projektförderung Sommersemester 2016.

Die Einreichfrist läuft bis 10.04.16 – 23:59

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Dear all,

here you find the form und infos for the project funding summer 2016.

The application time ends on 10.04.16 – 23:59

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Infos zu Einreichung und Abrechnung HIER
Richtlinien

Guidelines concerning application and finances HERE
guidelines

WICHTIG! Im Sommersemester 2016 werden auch Diplomprojekte gefördert, sofern sie den Kriterien entsprechen, weil es von der Akademie keine Diplomförderung gibt. Projekte, die ausschließlich am Rundgang gezeigt werden, werden allerdings nicht gefördert.
Je mehr Leute ein Projekt erreicht, desto höher sind die Chancen, gefördert zu werden.

IMPORTANT! In summer semester 2016 we will also fund diploma projects, as far as they fit the criteria, because there is no diploma funding by the Academy. Projects which are exclusively shown at Rundgang will not be funded.
The more people your project reaches, the higher are your chances to be funded.



Antragsformular / application form

Namen Antragstellende_r / name applicant

Telefonnummer / phone

E-mail / e-mail


Projekttitel / project title


Welche Person(en) sind an der Umsetzung des Projekts beteiligt (Studierende, Nicht-Studierende, Vereine, Kollektive, Lehrende, andere Personen oder Gruppen) und warum (z.B. Sailor Moon, Mädchenkriegerin, aktiv im Fernsehen, aufgrund von Führungsqualitäten und Fachwissen)?
Which person(s) are part of the execution of the project (students, non-students, associations, collectives, teachers, other persons or groups) and why (e.g. Sailor Moon, girl warrior, based in TV, because of leadership qualities and expertise)?



Wer ist Zielgruppe des Projektes & wer hat Teil am Output oder der Präsentation?
Who is the target group of the project & who was access to the presentation or output?



Dauer und Zeitpunkt der Umsetzung?
Duration and time of the project?



Wie, wann und wo wird das Projekt gezeigt bzw. zugänglich gemacht?
How, when and where will your project be shown or made public?


Ist das Resultat des Projekts barrierefrei zugänglich?
Is the result of your project accessible barrier-free?
 ja/yes nein/no


Ist dein/euer Projekt schon abgeschlossen?
Is your project already finished?
 ja/yes nein/no


Ist dein/euer Projekt ein Klassen- oder Seminarprojekt?
Is your project a class or seminar project?
 ja/yes nein/no


Ist dein/ euer Projekt umweltschonend bzw. nachhaltig? Inwiefern (z.B. Druck auf Recyclepapier, Zug statt Flug, müllvermeidend)?
Is your project environmentally friendly and/or sustainable? How (e.g. printing on recycle paper, train instead of plane, waste preventive)?



Wird das Endprodukt kostenfrei zugänglich sein? Falls nicht, was wird es kosten?
Will the final product be free of charge? If not, how much will it be?



beantragte Fördersumme (max. 750 Euro)
/ request funding amount (max. 750 euros)



Ist das Projekt bereits teilweise finanziert? Wenn ja, gib uns bitte die Summe und Quelle bekannt.
Is the project already partially funded? if so, please give information about the sum and source(s).



Planst du, dich anderswo um finanzielle Unterstützung zu bewerben?
Do you plan to apply somewhere else for funding?



Warum suchst du bei der ÖH um Förderung an? Begründe, warum dein Projekt in die Richtlinien fällt.
Why do you apply at the student union for funding? Give reasons why your project falls into the funding guidelines.


Projektbeschreibung
Die Projektbeschreibungen können hier hochgeladen werden.
max. 2 A4 Seiten Beschreibung und max. 3 A4 Seiten Bilder / Skizzen. Links zu Online- Quellen ausschließlich für Videos, Musik und fertige Publikationen.

Finanzplan:
Bitte fügt eurer Projektbeschreibung einen Finanzplan hinzu.
max. 1 A4 Seite, ausschließlich als pdf. Aus dem Finanzplan sollen dem Kosten, eventuelle Einnahmen, Förderungen, Kooperationen und Erlöse hervorgehen. Anträge, aus denen die Höhe und der Verwendungszweck der Förderung nicht hervorgehen, werden nicht behandelt. Wir möchten realistisch fördern – anders als bei anderen Förderstellen müsst ihr hier nicht 200% beantragen, um 100% zu bekommen!

Alle Anträge, die länger als diese 6 Seiten sind, können wir aus Kapazitätsgründen nicht berücksichtigen.

Project description
The descriptions can be uploaded here.

max. 2 A4 pages description and max. 3 A4 pages images, sketches etc. Please include only videos, music or finished publications as link in the description.

Finance plan
Please include a finance plan your project description.
max. 1 A4 page, pdf only. It should include costs, benefits, fundings, cooperations and earnings. Applications that don't show the amount and use of the funding will not be considered. We want to give realistic fundings – different than at other funding programs you don't have to apply for 200% here in order to get 100% of the money.

All the applications that have more than these 6 pages will not be read because of limited resources.

max. 15mb


Mit dem Absenden eurer Unterlagen nehmt ihr folgendes zur Kenntnis:
Es besteht kein Rechtsanspruch auf Projektförderung durch die Hochschüler_innenschaft der Akademie der Bildenden Künste Wien.
Ich nehme zur Kenntnis, dass ich bzw. ein Mitglied meiner Projektgruppe an der Jury für die nächste Projektförderung (Wintersemester 2016/17) teilnimmt, falls ich/wir gefördert werden.

By handing in your application you acknowledge the following:
There is no legal entitlement to the project funding of the student union at the Academy of Fine Arts Vienna.
I acknowledge that I or a member of my project group will take part in the jury meeting for the next project funding (winter semester 2016/17) in case I/we get funded.

Fragen? Questions?
oehkulturreferat@akbild.ac.at oder oehakbild.info

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Informationen zur Vorverlegung und Rücknahme des Lehrveranstaltungsanmeldung- Termin

institution

Am 01.02.2016 wurde von Studierenden festgestellt das kurzfristig und ohne vorherige Information die Prüfungsanmeldung für sämtliche Lehrveranstaltungen von 15.02. auf Mitternacht 03.02. vorverlegt wurde. Darauf hin gab es von Studierenden und Studienvertreter_innen kurzfristige Beschwerden gegen die nicht vorab kommunizierte Vorverlegung.
Folgendes Mail ging am 02.02.2016 an Studierende und Lehrende des IKL und wurde anschließend über diverse Social Media Accounts geteilt;

Liebe Studierende und Lehrende des IKL,

in der letzten Senatssitzung am 19. Jänner wurde als ein Lösungsansatz für die Problematik der begrenzten Anzahl von Werkstättenplätzen die Vorverlegung der Anmeldungsfrist besprochen und erfuhr allgemeine Unterstützung, da dies eine bessere Planbarkeit für die Studierenden ermögliche. Niemand, weder die anwesenden ÖH-Vertreter_innen noch die Lehrenden des IKL, sprach sich in der Senatssitzung gegen die Vorverlegung aus. Die ÖH informierte alle Studierenden in einer Aussendung über die Sitzung.

Gestern habe ich daher den ZID um die Vorverlegung des Beginns der Anmeldefrist auf 3. Februar gebeten, heute früh sind bereits zahlreiche Beschwerden von Studierenden des IKL eingetroffen, die eine Vorverlegung der Anmeldung ablehnen. Wir werden daher den Beginn der Anmeldefrist wieder auf den 15. Februar zurücksetzen. Des Weiteren werde ich den Senatsvorsitz und die ÖH informieren, dass dieser Wunsch des Senats leider nicht umgesetzt werden kann.

Mit vielen Grüßen
Karin Riegler

Es gab eine weitere e-mail die an die ÖH sowie die Senatsvorsitzenden geschickt wurde. Hier könnt in unsere Antwort vom 02.02. Abends lesen.

Sehr geehrte Vize-Rektorin, Liebe Frau Riegler;
Sehr geehrter Herr Senatsvorsitzender, lieber Herr Marx,
sehr geehrte Frau stellvertretende Senatsvorsitzende, liebe Frau Schnell,
sehr geehrte Kolleg_innen von der ÖH;

Herzlichen Dank, dass Sie die Anmeldefrist wieder zurück auf den 15.Jänner verschoben haben.

Wir möchten an dieser Stelle berichtigen, dass weder der Senat als Ganzes, noch die einzelnen Mitglieder, noch die Gäst_innen, sich dafür ausgesprochen haben, dass die Studierenden innerhalb eines Tages zufällig erfahren müssen, dass der Anmeldezeitpunkt auf den Folgetag verschoben wurde. Das hat Druck und Unsicherheit erzeugt.

Ergebnis der Senats-Sitzung war aus unserer Perspektive, dass verschiedene Optionen geprüft und dann darüber ein erneuter Austausch auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden wird. Die mögliche Vorverlegung von Anmeldefristen war, neben einer Warteliste über mehre Semester, klarerer Beschreibungen des Auswahlverfahrens von Seiten der Lehrenden, sowie mögliche Alternativen zu „wer zuerst um Punkt 12 h klickt“-Modellen, nur einer der Punkte die Angesprochen und als mögliche Lösungsansätze besprochen wurden. Zum Zeitpunkt der Senatssitzung gab es zb.: noch keinerlei fixe Informationen bezüglich der technischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen in denen Änderungen des Anmeldeverfahren möglich sind.

Sie beziehen sich weiteres in Ihren e-Mails auf eine Rundmail des Bildungspolitischen Referates, wir nehmen an, Sie haben diese gelesen; mit dieser Rundmail haben wir den Studierenden ein ungefähres Stimmungsbild der Senatssitzung übermittelt, um die, sich daraus ergebenden Entscheidungen, transparenter zu machen. Wie Sie jederzeit nachlesen können, beinhaltet diese Mail keinerlei Information darüber, dass der Anmeldezeitpunkt spontan auf den Folgetag verschoben bzw der
Anmeldezeitraum überhaupt bereits dieses Semester verschoben würde, da uns diese Informationen nicht zur Verfügung standen. Wie im Eingang dieser
e-Mail beschrieben, handelte es sich auch nicht um das genaue Senats-Protokoll (das aktuell noch nicht verfügbar ist).

Wir finden es gut, dass es eine Diskussion über den Zugang zu Werkstätten und die teilweise über-belegten Lehrveranstaltungen gibt und hoffen, dass nach einer ganzen Weile des stagnieren es nun zu schrittweisen Verbesserungen für Studierende kommen kann. Eine Terminänderung wird dabei das Problem der Unterbetreuung einiger Lehrveranstaltungen nicht lösen, aber vielleicht einen besseren Planungshorizont ermöglichen. Dementsprechende Umstellungen müssen aber vorher abgewogen, diskutiert und dann an alle Studierenden, mit rechtzeitigen Vorlauf (zb. zwei Monate vorab via e-mail und Postern), kommuniziert werden.

In der aktuellen (nicht-)Durchführung hat die Änderung Diskussionen und Unruhe gebracht, die in dieser Form durch Austausch vermeidbar gewesen wäre.

Wir wünschen wir Ihnen allen einen schönen Februar, und hoffen, auf eine kommunikative Zusammenarbeit im nächsten Semester.

Mit freundlichen Grüßen
das ÖH-Senats-Team

ps: in gekürzter Form werden wir diesbezüglich ebenfalls ein Statement an alle Studierenden verschicken, damit es mehr Informationen über die Diskussionsentwicklung gibt.

Update! Kurzinfo Senatssitzung 19.01.2016

institution

 

Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.
Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen. Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 15.3.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.
Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 19.1.2016
TOP 1
Der Senat ladet Gäste: Rektorin Blimlinger, Vizerektorin Karin Riegler, Institutsleitungen und Verantwortliche für die Werkstätten.

In einer zweistündigen Diskussion wurden vor allem folgende Punkte diskutiert:
//Ist das LV-Anmeldesystem fair? Wer bekommt wie Plätze in LVs? Welche Möglichkeiten gibt es mit Überbelegung umzugehen? Soll eine Regelung/Richtlinie diesbezüglich her? Besser: mehr Transparenz bereits im Online-Vorlesungsverzeichnis über eventuelle Voraussetzungen und nach welchem Prinzip die LV-Leitung die Teilnehmenden auswählt.

// Wie kann man damit umgehen wenn Studis mehrere Semester in LVs nicht hinein kommen? Ein Vorschlag: Es könnte Listen geben auf denen alle Studis drauf stehen, die nicht in die LVs gekommen sind und diese werden im Folgesemester vorrangig behandelt.

// Wäre es gut und möglich den Anmeldezeitraum vorzuziehen – (auf Ende des vorigen Semesters)? Damit Studis besser ihr Folgesemester planen können.
// Ungenügender Zugang zu & Betreuung von Werkstätten. Es gibt keine Ressourcen um das Personal aufzustocken & teilweise ist die alleinige Nutzung der Werkstätten gefahrenbedingt nicht möglich.
(Wir von der ÖH überlegen eine Feldstudie zu unternehmen um zu sehen wie anders organisierte Bildungskörper mit wenig Ressourcen umgehen. Gibt es Methoden, die in die Uni implementiert werden könnten? )
//Koordination zwischen den einzelnen Instituten
TOP 2

ÖH spricht das Problem an, dass im Campus-online eine dritte Wahlmöglichkeit im Bezug auf die Geschlechtsangabe noch immer nicht Möglich ist. Der AFG (Arbeitskreis für Gleichstellung) meldet zurück, dass diesbezüglich bereits ein juristisches Gutachten erstellt wurde und ans Rektorat übermittelt wurde. Das Gutachten ergibt, dass eine dritte Wahlmöglichkeit erforderlich und umsetzbar ist und die Universität verpflichtet ist diese umzusetzen.
TOP 3
Der AFG stellt einen Antrag auf die Einberufung der Mitglieder für die kommende Periode und gibt zusätzlich den Hinweis, dass jede_r Interessierte eingeladen ist, Teil des AFGs zu werden. Dazu soll man sich einfach direkt an den AFG wenden, dann werden weitere Details geklärt.

Stellenausschreibung Sachbearbeiter_in für Bildungspolitik

Wir (Hochschüler_innenschaft an der Akademie der bildenden Künste Wien) schreiben folgende Stelle aus:

Referat für bildungspolitische Angelegenheiten
Sachbearbeiter_in für Bildungspolitik

Deine Aufgabengebiete sind:
Vor allem:
– Betreuung der Mailadresse des Referates (Beantwortung der Emailanfragen, Versenden von Informationen, interne u. externe Kommunikation)
– Anwesenheit bei den Sitzungen der Universitätsvertretung
– Regelmäßige Mitarbeit und Koordination der der Senatsarbeit in Kooperation mit dem ÖH-Vorsitz, Übersicht über diverse für das Referat relevante Gremien an der Akademie, fließende Kommunikation mit den Studienvertretungen vor allem im Bezug auf Curricular Kommissionen.
– Einsetzen für einen offenen Zugang zu Bildung und Information, – die Gleichstellung aller Studierenden unabhängig von Staatsbürger_innenschaft, – eine Verbesserung der Situation von soziokulturell und ökonomisch benachteiligten Studierenden
– Verfassen eines Arbeitsberichtes des vergangenen und Verfassen eines Arbeitsplanes für das kommende SemesterSelbständiges Online stellen von Inhalten die das Referat betreffen auf die ÖH-Homepage

Darüber hinaus:
– Aneignung von rechtlichen Grundlagen zu Studienrecht, UG 2002, HSG 1998, HSWO 2005 für Studierendenberatung und Wissensweitergabe innerhalb der Vertretungen
– Inhaltliche Auseinandersetzung mit internationalen bildungspolitischen Entwicklungen
– Beobachtung, Analyse und aktive Mitgestaltung der österreichischen Bildungspolitik
– Stellungnahmen zu aktuellem bildungspolitischen Geschehen in der Presse in Kooperation mit dem Referat für Öffentlichkeitsarbeit
– gezielte Vernetzung mit anderen Hochschüler_innenschaften, sowie auch anderer studentischen wie außeruniversitären Gruppen zu bildungspolitischen Themen und Aktivitäten
– Bereitstellung von Informationen zum Thema Bildungspolitik (Broschüren, Plakate, Flyer, sowie Inhalte für die Website der Hochschüler_innenschaft)
– Koordination von Ausbildungen für sämtliche Organe der HochschülerInnenschaft in Kooperation mit dem ÖH-Büro Team
– Inhaltliche Auseinandersetzung mit bestehenden Entwicklungsplan u. Leistungsvereinbarungen der Universität
– Verwaltung des Referats-Budgets mit der Unterstützung der Wirtschaftsreferent_in
– Einbringen von Anträgen für Projektvorschläge in die Universitätsvertretung
– Durchführung von Projekten nach Beschlüssen der Universitätsvertretung
– Durchführung von Rechtsgeschäften gemeinsam mit der Wirtschaftsreferentin

Wenn du dich dafür interessierst und bereit bist längerfristig (bis mindestens Ende 2016) Zeit und Engagement aufzuwenden, bewirb dich bitte schriftlich mit einem Motivationsschreiben unter: oehvorsitz@akbild.ac.at
Deadline für die Bewerbung ist der 31.01.2016 (Bewerbungen nach diesem Datum werden nachgereiht berücksichtigt)
Für Aufwendungen im Rahmen dieser Tätigkeit steht dir eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 150€ zu.

Stellenausschreibung ÖH Sozialreferat

Im Referat für Sozialpolitik an der ÖH der Akademie werden ab April 2016 zwei Plätze frei.

Wir suchen zwei Student*innen, Nichtstudent*innen, Nichtmehr-Student*innen, Arbeiter*innen usw. die Lust haben längerfristig in der ÖH mit uns zu arbeiten. Für die Stellen gibt es eine monatliche Aufwandsentschädigung von je 150 Euro. Der Arbeitsaufwand liegt im Schnitt bei 15 Stunden im Monat.

Wir freuen uns über Eure Bewerbungen bis 29. Februar 2016 an oeh@akbild.ac.at (Ein kurzes Motivationsschreiben und ein paar Sätze zu Dir + Kontakt genügen).

Bitte haltet euch den 07. März für das Bewerbungsgespräch von 14:00 bis 17:00 im ÖH-Büro frei (Schillerplatz 3, Raum E5).

Was gibt’s zu tun:

>>> Wöchentlicher Journaldienst im ÖH-Büro (bisher immer Dienstags 10 bis 13 Uhr)

>>> Hier übernimmst Du mit uns die Beratung von Studierenden in Sachen: Studienrecht, Stipendien, Kinderbetreuung, Versicherung für Studierende, Mensapickerl ausgeben, …

>>> Einmal im Semester gibt es Termine für eine Teilnahme an der Stipendienkommission der Akademie als studentische*r Beisitzer*in für die Projektförderungen, Förderstipendien und das Ö1 Talentestipendium. Dort sind immer 1 bis 2 Studierenden-Vertreter*innen anwesend um die Förderung der Studierenden zu unterstützen.

Das ist toll, weil man einen ziemlich guten Eindruck bekommt wie so eine Jury funktioniert und man das Anliegen der Studierenden konkret unterstützen kann!

>>> Einmal im Jahr wird zusammen mit uns und der HUFAK der Angewandten ein „Survial-Kit für Kunststudierende“ organisiert. Themen: Arbeitsrecht, Urheber*innen-Recht, Migrant*innen Beratung, Studienbeihilfe, Steuerrecht, Sozialversicherung für Künstler*innen.

>>> Verwaltung des Sozial-Referatsbudgets zusammen mit dem Wirtschaftsreferat der ÖH. Es ist auch möglich neue kulturelle oder sozialpolitische oder künstlerische Projekte ins Leben zu rufen!

>>> Verfassen eines Arbeitsberichtes des vergangenen und verfassen eines Arbeitsplanes für das kommende Semester.

>>> Betreuung unseres Bereiches auf der ÖH-Homepage und Facebook Seite.

>>> E-Mail Aussendungen zu sozialpolitischen Themen an alle Student*innen an der Akademie.

Viele weitere Informationen zur ÖH findet ihr auf unserer Homepage http://www.oehakbild.info/ und hier https://www.facebook.com/SozialreferatAkBild

Wir freuen uns auf Menschen die Lust haben sich zu engagieren und Ideen und Lust mitbringen die ÖH der Akademie mitzugestalten!

Liebe Grüße,

Ivana, Kathi & Markus, ÖH SOZREF

Wider_Stand statt Wieder_Tanzen!

Veranstaltungsreihe von ÖH Bildende und ÖH Angewandte gegen den rechtsextremen Akademikerball
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160113_OTS0033/widerstand-statt-wiedertanzen

Wien (OTS) – Vom 15. bis zum 29. Jänner veranstaltet die ÖH der Akademie der bildenden Künste gemeinsam mit der ÖH der Universität für Angewandte Kunst (hufak) Workshops und Treffen zur Vorbereitung auf die Aktionen gegen den dieses Jahr wieder stattfindenden Akademikerball.

Die Veranstaltungsreihe bietet an mehreren Terminen Einblicke in die Entwicklung der rechtsextremen Szene, informiert über Aktionsformen gegen den Ball und unterstützt gegen Repression am Abend der Proteste.

Nationalistisches Gedankengut wie es von Burschenschaften, der FPÖ und anderen rechtsextremen Gruppierungen propagiert wird ist Grundlage für menschenverachtendes Handeln. Umso wichtiger ist es, gegen dessen Verharmlosung aktiv vorzugehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auszuloten.

Die beiden Hochschüler_innenschaften sprechen sich gegen das Abhalten des Akademikerballes in der Hofburg aus und rufen zur Demonstration gegen den Ball auf.

Wider_Stand statt Wieder_Tanzen – Gegen den Akademikerball!

Wider_stand statt Wieder_Tanzen – und wieder sich der rechtsextremen Tanzveranstaltung widersetzen – Gegen den Akademikerball!
Vom 15. bis zum 29. Jänner finden Workshops und Treffen zur Vorbereitung auf die Aktionen gegen den dieses Jahr wieder stattfindenden Akademikerball statt. Alle weiteren Infos dazu im Kalender und hier: Widerstand_Faltflyer

Wider_Stand

Recht auf Bildung und Sprachen für alle statt Diskriminierung und Ausschluss!

22.12.2015 Gemeinsame Stellungnahme des Rektorates, des Senates und der ÖH der Akademie der bildenden Künste Wien zur beabsichtigten Novellierung des Asylgesetzes:

Recht auf Bildung und Sprachen für alle statt Diskriminierung und Ausschluss!

Rektorat, Senat und ÖH der Akademie der bildenden Künste Wien verurteilen die geplanten wiederholten Verschärfungen im Asylgesetz. Änderungen wie das sogenannte „Asyl auf Zeit“ widersprechen zutiefst dem Sinn der Genfer Flüchtlingskonvention und die Verschärfungen in Punkto Familiennachzug, führt zu einer massiv erschwerten und andererseits aber immer wieder geforderten Integration.

Die geplante Abschaffung des unbefristeten Aufenthalts nach einer positiven Asylanerkennung und die Beschränkung auf 3 Jahre bedeuten neben einem unnötigen Verwaltungsaufwand große Unsicherheit für Geflüchtete und deutliche Hürden bei der Etablierung stabiler Lebensverhältnisse, etwa bei der Arbeits- und Wohnungssuche.

Auch die geplante Verhinderung Familienangehörige aus Kriegs- und Krisengebieten legal ins Land zu holen, nimmt vielen Geflüchteten jegliche Zukunftsperspektive und schafft neue Risiken.

Der Zugang zum Spracherwerb ist nicht nur für die Asylwerber_innen ein wesentliches Erfordernis, um sich in einer Gesellschaft neu zu orientieren, auch ist es für die gesamtgesellschaftliche Stabilität notwendig – Integration muss erleichtert und nicht erschwert werden. Integration kann nur gelingen, wenn sie von beiden Seiten gewollt wird. Daher fordert die Akademie der bildenden Künste Wien, dass Asylwerber_innen unverzüglich nach ihrer Ankunft in Österreich Sprachkurse angeboten werden. Der Spracherwerb darf nicht in Zusammenhang mit den Asylverfahren stehen, dauern doch diese manchmal mehrere Jahre. Diese Zeit soll jedenfalls genutzt werden, um Asylwerber_innen die Möglichkeit zu geben, Sprachkurse zu besuchen, ja es sollte gesetzlich normiert werden, dass für jeden/jede Asylwerber_in ein Platz in einem Sprachkurs binnen drei Monaten ab Ankunft von Seiten der Republik Österreich zur Verfügung gestellt werden muss.

Für die Akademie der bildenden Künste Wien ist das Recht auf Bildung und Ausbildungen, über den Sprachkurs hinausgehend zu beginnen oder weiterzuführen, für Asylwerber_innen eine Notwendigkeit! Wie soll ein Start für Jugendliche möglich sein, wenn sie nicht die Sprache lernen können und eine weitere Bildung/Ausbildung dadurch erschwert, ja sogar verunmöglicht wird?

Wir schließen uns daher der Forderung der „IG Arbeitsbedingungen DaZ/DaF /Basisbildung“ sowie der Stellungnahme zur Novellierung des Asylgesetzes der ÖH-Bundesvertretung und „helping hands“ an und sprechen uns für ein Recht auf Zugang zum Spracherwerb und gesellschaftliche Teilhabe für alle aus. Die vorgeschlagenen Änderungen des Asylgesetzes vernachlässigen aktuelle Missstände und bauen diese im Gegenteil aus.

Rektorat, Senat und ÖH der Akademie der bildenden Künste Wien

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]a[ akademie der bildenden künste wien

Claudia Kaiser
Leitung Büro für Öffentlichkeitsarbeit | Public Relations Office

Schillerplatz 3 | A-1010 Wien

T +43 (1) 588 16-1300 | F +43 (1) 588 16-1399
c.kaiser@akbild.ac.at
www.akbild.ac.at

Gegen Verschärfungen im Asylgesetz und für unbefristeten Aufenthaltsstatus für Geflüchtete!

via: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151222_OTS0017/gegen-verschaerfungen-im-asylgesetz-und-fuer-unbefristeten-aufenthaltsstatus-fuer-gefluechtete
Die ÖH AkBild unterstützt die Stellungnahme der „IG Arbeitsbedingungen DaZ/DaF/Basisbildung“ zum Asylgesetz

Wien (OTS) – Die ÖH der Akademie der Bildenden Künste Wien unterstützt die Stellungnahme der „IG Arbeitsbedingungen DaZ/DaF/Basisbildung“ zum neuen Asylgesetz!

Auch wir verurteilen die geplanten Änderungen im Asylgesetz die u.a. das so genannte ‘Asyl auf Zeit’ sowie Verschärfungen in Bezug auf Familiennachzug enthalten. Diese bedeuten nicht nur einen Angriff auf die Rechte von Geflüchteten, sondern unterlaufen faktisch auch grundlegende Menschenrechte.

Der paradoxe „Integrationsplan“ von Innenminister Kurz macht die Teilnahme an bezahlbaren Angeboten für Sprachkurse nahezu unmöglich. Gleichzeitig fordert dieser aber die verpflichtende Teilnahme an Kursen zur „Werte“Vermittlung. Dabei handelt es sich beispielsweise um die gesellschaftliche Gleichstellung von Homosexualität welche die Bundesregierung selbst nicht umsetzt. Diese repressive staatliche Integrationspolitik entmündigt Menschen und reproduziert die kolonialrassistische Behauptung europäische Gesellschaften seien kulturell und ethisch überlegen.

Die geplante Abschaffung des unbefristeten Aufenthalts nach positiver Asylanerkennung würde die Arbeits- und Wohnungssuche – und damit stabile Lebensverhältnisse – noch weiter massiv erschweren. Die ebenso geplante Verunmöglichung Familienmitgliedern aus Kriegs- und Krisengebieten den legalen Nachzug zu gewähren, beraubt Geflüchtete jeglicher Zukunftsperspektive. Damit werden weitere Risiken geschaffen, da sie nun weiterhin gezwungen sein werden „illegal“ einzureisen.

Wir sprechen uns daher gegen die geplanten Verschärfungen im Asylgesetz aus sowie für einen unbefristeten Aufenthaltsstatus von Geflüchteten. Der Zugang zum Spracherwerb muss gewährleistet sein – Es braucht Geld für Bildung statt für Grenzzäune!

Mehr Informationen in der Stellungnahme der „IG Arbeitsbedingungen DaZ/DaF/Basisbildung“: http://www.ots.at/redirect/Basisbildung

mo.e ERHALTEN !!!

Hier der link zur Petition:
moe

https://secure.avaaz.org/de/petition/Vestwerk_und_die_Stadt_Wien_Erhalt_des_Raumes_moe_in_der_Thelemangasse_4/