oehsozialreferat
oehsozialreferat - 4 Tagen ago

SOZIALREFERAT ÖFFNUNGSZEITEN IM SOMMER

JULI
05.07. 11:00 bis 13:00
19.07. 11:00 bis 13:00


URLAUB

25.07. bis 07.08.


AUGUST / SEPTEMBER

09.08. 11:00 bis 13:00
23.08. 11:00 bis 13:00
06.09. 11:00 bis 13.00

AB 20.09. wieder jeden Dienstag (wöchentlich)
von 10:00 bis 13:00

Schönen Sommer :D Jelena, Kathi, Birgit, Markus


NaGeH – Aktionswoche / Actionweek

Von 06. – 12.06. finden die 1. #nageh Aktionstage statt
From 06. – 12.06. there are the 1. #nageh actionsdays

mehr infos / more infos: https://nageh.net/

NaGeH
mein Name, mein Geschlecht, meine Hochschule

Wir sind eine Gruppe von trans, inter und nicht-binären Menschen sowie Freund_innen und Untersützer_innen, die an unterschiedlichen Hochschulen in Österreich studieren oder arbeiten. Gemeinsam bilden wir die Initiative NaGeH.
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We are a group of trans, inter and non-binary people as well as friends and supporters, who are studying and working in and around universities all over Austria. Together we have formed the initiative NaGeH.

AUFRUF ZUR TEILNAHME

Bist du eine nicht-binäre (oder binäre) trans und/oder inter person, die an einer österreichischen Hochschule studiert und/oder arbeitet? Hast du an deiner Hochschule bereits Erfahrungen mit Diskriminierung aufgrund deines Geschlechts und/oder deines Geschlechtsausdrucks gemacht? Dann suchen wir genau dich! Wir sind eine Gruppe von trans, inter und nicht-binären Personen sowie Freund_innen und Unterstützer_innen, die Aktionen organisieren wollen, um die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Anerkennung von trans, inter und nicht-binären Personen an österreichischen Universitäten aufzuzeigen. Wir nennen uns NaGeH – Das steht für “mein Name, mein Geschlecht, meine Hochschule” und damit für trans, inter und nicht-binäre Selbstbestimmung. Wir wollen die Ungleichbehandlung, Benachteiligung und Unsichtbarmachung, die viele von uns bislang tagtäglich erfahren mussten, adressieren und Schritte, sie zu beenden, setzen – Und suchen eure Teilnahme, um das möglich zu machen! Einreichungen sind ab JETZT offen. Wir suchen nach:

TEILNAHME UND VORSCHLÄGEN
Unterstütze und nimm teil an unserer Gruppe, indem du unsere Treffen besuchst, uns hilfst, Aktionen zu organisieren und deine Ideen und kreativen Input für die gemeinsame Sache mit uns teilst! Schlag uns neue Aktionsformen und Ansätze vor und hilf uns, schon existierende weiter zu entwickeln!

INDIVIDUELLEN AKTIONEN
Willst du ein Event/Happening organisieren? Eine Aktion planen und gestalten, die während unserer Aktionswoche stattfinden soll? Meld’ dich einfach bei uns!

BEITRÄGEN ZU BEREITS GEPLANTEN AKTIONEN
Willst du…

– 1: FOTOS
… Uns ein anonymisiertes Foto von dir senden, auf dem du ein Schild mit einem Statement zu einer diskriminierenden Erfahrung hochhältst? Wir stellen eure Bilder während der Aktionswoche aus! *Entweder kannst du dein Gesicht auf dem Foto aussparen (also das Schild vor der Brust halten), oder es vor dein Gesicht halten, um anonym zu bleiben.

– 2: DEINE GESCHICHTE
… deine Geschichte erzählen und deine Perspektive mitteilen! Eine Idee war, eine öffentliche Lesung bzw. lecture performance zu haben, in der die gesammelten Geschichten und Anekdoten laut vorgetragen werden. Sende uns deine Anekdoten – Und zwar alle. (Besonders die wirklich schrecklichen.) Namen werden keine genannt.

– 3: INTERVIEWS
… deine Geschichte einer Interviewer_in/Journalist_in erzählen, und sie veröffentlichen* lassen? *mit geändertem Namen. Wie du anonymisiert werden willst, kannst auch du uns vorschlagen (z.B andere Namen, Alter, …).

– 4: ÜBERSETZUNGEN
Sprichst du eine weitere Sprache, außer Englisch oder Deutsch? Würdest du Texte für uns übersetzen wollen, um sie mehr Menschen zugänglich zu machen? Wenn du etwas gefunden hast, das dich anspricht, schreib uns doch unter submission@nageh.net an. Du kannst eine 10-Minuten-Mailadresse (z.B http://10minutemail.com/10MinuteMail/index.html, http://www.my10minutemail.com/, …) verwenden, um anonym zu bleiben. Solltest du von außerhalb Wiens anreisen, besondere Bedürfnisse haben (eg. barrierefreier Zugang) und/oder finanzielle Unterstützung (Rückerstattung/en) für deine Aktion brauchen, teile uns auch das mit, und wir werden uns darum bemühen.

Wir freuen uns auf dich! Lass’ uns dieses Projekt gemeinsam auf die Beine stellen!
NaGeH

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CALL FOR ACTION! (OPEN NOW)
Are you a non-binary (or binary) trans and/or inter person, working and/or studying at a university in Austria? Have you been discriminated against because of your gender (and/or gender expression) at work or in the course of your studies? Then we are looking for YOUR participation! We are a group of trans and inter people organizing actions to emphasize the need for change in the recognition, acceptance and treatment of non-binary as well as binary trans and inter people at Austrian universities. Our group name, NaGeH, stands for “my name, my gender, my university” and thus for trans, inter and non-binary autonomy and self-definition. We want to put an end to discrimination and erasure, and are asking all of those concerned to join us. Submissions are open NOW. We are looking for:

PARTICIPATION and SUGGESTIONS
Support and join the group by taking part in meetings, helping organize actions and providing your ideas and creative energy for our collective cause. Suggest new courses of action and help develop existing approaches.

INDIVIDUAL ACTIONS
Do you want to organize an event? Plan an action that will be taking place during our action week? Tell us about it!

EXISTING ACTIONS
Do you want to…

1: PHOTOS
Send us an anonymized* photo of yourself holding up a cardboard sign with an account of your struggle/s and we’ll exhibit it during the time of this action! *the suggested method of doing this is to hold the sign in front of your face, or your chest so the photograph does not include your head at all

2: YOUR STORIES
Tell your story and share your own narrative! One idea was to have a public reading of statements from people affected. Send us your anecdote/s – All of them. (Especially the stuff you found/still find really terrible.) Names will not be mentioned.

3: INTERVIEWS
Share an account of your struggles with an interviewer and have it published*! *Names will be changed. You can also tell us how you would like your name, age, … to be altered in the to-be-published version of the interview.

4: TRANSLATIONS
Do you speak a language other than English or German? Would you like to translate some of our statements and posts so as to reach a broader public? If you’ve found something you’d like to do, please send us an e-mail ( submission@nageh.net ) including some information on what it is you’d like to do. To remain anonymous, you can use a 10-minute-mail address (eg. http://10minutemail.com/10MinuteMail/index.html or similar). Tell us if you happen to live outside of Vienna and want to come, have special needs (eg. accessibility for people in wheelchairs, other needs concerning accessibility,…) or financial needs (refunds for your actions are available)!

Let’s make this happen!
NaGeH

Stellungnahme Mitbestimmung

institution

Sehr geehrtes Rektorat;

Wie wir aus dem aktuellen Mitteilungsblatt erfuhren, wurde die Ausschreibung für die externen Queerfeministischen Lehrveranstaltungen mit einen von Seiten des Rektorates neu festgelegten Modus ausgeschrieben.

Nicht nur wurde „Decolonial“ aus dem Titel gestrichen – ein wichtiger Ansatz, um sich intersektionaler Lehre anzunähern. Nein, auch der Modus hinter der Vergabe wurde ohne eines direkten Austausches mit Studierenden grundlegend verändert.

Wir fordern mehr direkte Mitbestimmung und eine Rücknahme der Änderungen des Vergabemodus für Queer – Feministische Lehrveranstaltungen !

Studierende und Betroffene müssen unbedingt verstärkt in Angelegenheiten und Entscheidungsstrukturen der Universität eingebunden werden.

Wie bereits in der Senatssitzung am 12.04. festgestellt, lehnen wir die Änderung des Modus welcher von Vizerektorin Riegler durchgesetzt wurde ab.

Bisher waren es 11 Personen – 2 davon Studierende die über den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen entsandt wurden.

Der neue Entscheidungsmodus sieht vor, dass die Institute 7 Personen in ein Gremium entsenden und dann das Rektorat entscheidet. Wir teilen die Kritik, die nicht nur von vielen Mittelbauangehörigen und Professor_innen eingebracht wurde, ein großer Teil der Instituts Vorstände spricht sich darüber hinaus ebenso gegen die, vom Rektorat vorgeschriebene Änderung aus.

Auf diese grundlegende Kritik von Senat und anderen Stellen wurde nur oberflächlich reagiert, es wurde weder eine inhaltliche Begründung des Wechsel der Modi gegeben, noch der starke Ruf nach Beibehaltung des bisherigen Modus aus unserer Perspektive unbegründet ignoriert.

Ein funktionierender Modus, in dem Studierende bisher Mitspracherecht hatten, wird so von Seiten des Rektorates einfach aufgelöst und für unmündig erklärt. Was bleibt ist eine autoritäre Politik mit ausschließender Funktion für Studierende.

Dies passiert nun zum wiederholten Male, es wurden bereits Studienvertreter_innen aus einem Gremium, das über Unterstützungen von Studierenden, die in finanzielle Notlagen geraten sind, ausgeschlossen.

Seitdem entscheidet das Rektorat im Alleingang über die Notfallsunterstützungen; mit dem Effekt, das wir als Hochschüler_Innenschaft unser Budget für Notfallunterstützungen verdoppeln mussten, um abgelehnte Anfragen abfedern zu können und Personen, die über die neuen Kriterien des Rektorates nicht als „unterstützenswert“ gelten, zu unterstützen. In den Begründungen werden oft willkürliche Grenzen aufgezogen. So wurden etwa Beispielsweise; Mietrückstände oder Jobverluste nicht als „Notfall“ betrachtet, da eine solche Situation ja aus Perspektive des Rektorates vorhersehbar sei.

Universitätspolitik darf nicht über die Köpfe der Studierenden hinweg gemacht werden !

Beste Grüße!
öh_abkbild

FLEA & ARTMARKET IN SCHILLERPARK!

FLOH & KUNSTMARKT IM SCHILLERPARK!

am 19. Mai 2016 von 11-18 Uhr findet im Schillerpark ein nicht-kommerzieller Flohmarkt statt. Ihr könnt eure Sachen verkaufen, schenken, tauschen oder auch gerne spenden! Bei Interesse einfach mailen: oehqueerfem@akbild.ac.at
Anmeldefrist: bis 12. Mai 2016

Wir brauchen euren Namen, Telefonnummer und die Infos, was ihr gerne anbieten wollt (bitte nicht zu viele Fotos schicken)

Es gibt keine Standgebühren – dafür müsst ihr eure Tische, Decken, Ständer etc selbst mitbringen und wieder abtransportieren! Es gibt leider nur limitiert Platz :-(

Es wird außerdem die Möglichkeit für Frauen*Lesben*Inter*Trans Personen geben, die Fahrräder wieder in Schuss zu bringen. Also wenn ihr Patschen zu flicken habt, Bremsen warten wollt, oder die Gänge einstellen möchtet, seid ihr hier genau richtig!

Bei Hunger versorgt euch der Würstelstand THE SAD SAUS mit veganen Würstel, Säften, Kaffee und Kuchen zu freien Preisen!

BEI REGEN WIRD DER FLOHMARKT IN DIE AULA DER AKADEMIE VERLEGT!

 

FLEA & ARTMARKET IN SCHILLERPARK!

On May 19th 2016 from 11am–6pm we organize a non-commercial market, where you can sell, trade or give away your goodies.
Just mail us, if you wanna participate:
oehqueerfem@akbild.ac.at
Registration deadline: until May 12th!

Please send us your name, telephone number and some info about what you wanna sell (please don’t attach too many photographs)

There are no fees for the stand, but you have to bring your own table, blanket or stand and remove it yourself by the end of the market day! Unfortunately space is limited :-(

A bike repair session for womyn*lesbians*inter*trans* will take place in the park. If you have to patch your wheels, service your breaks or modulate your gear, just bring your bike!

For a snack break the mobile sausage stand THE SAD SAUS will provide homemade vegan saussies, drinks, coffee and cake!

THE MARKET WILL MOVE TO THE AULA OF THE ACADEMY ON A RAINY DAY!

 

 

 

DIE ÖH KOCHT WiEDA! the öh cooks again!

Die ÖH kocht am 28.4.2016

Die ÖH kocht wieda! The ÖH cooks again!
Am 28.4.2016 um 12 Uhr im ÖH Büro! Thursday 28.4.2016 at 12!
Es gibt veganes Essen! Vegan yummy food!
Pay as you wish!

Wir freuen uns auf euch!!!

Kurzinfos zur Senatssitzung am 15.3.2016

Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.

Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen.
Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 12.4.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.

Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 15.3.2016

Top 1 – Berichte
Bei der Hochschulkonferenz wurde im Rahmen der Hochschulraumstrukturmittel Verordnung über ein Ergänzungsheft gesprochen, das Kriterien für eine Förderung von Doktorand*innen definiert. Die Doktoratsstudiengänge der Akademie – wie alle Hochschulen – erfüllen diese Richtlinien nicht.

// Es wird über diesen Kriterienkatalog diskutiert und kritisiert, dass dieser stark in den Curricula einzugreifen versucht und zu einer schleichenden Verschulung und einer Abhängigkeit von diesem Fördergeld führen könnte.///

Top 2 – Senatswahl
Die Wahl des Vorsitzes des Senats für die Funktionsperiode 2016 – 2019 soll am 4.10. stattfinden.

Top 3 Berufungskommission
In die Berufungskommission der Professur für „Epistemologie und Methodologie künstlerischer Produktion“ (PhD-Programm) werden 5 Mitglieder von den Professor*innen und 2 Vertreter*innen des Mittelbaus entsendet. Die Studierenden werden in dieser Kommission mit 2 Mitgliedern vertreten sein.

Top 4 Akademiestipendien/ Lehraufträge
Es wird kritisiert, dass Änderungen in den Richtlinien der Akademiestipendien vorgenommen wurden und nun nur noch Professor*innen und nicht mehr Angehörige des Mittelbaus Empfehlungen für Studierenden schreiben dürfen. Außerdem wurde darüber diskutiert, dass bei Lehraufträgen nur noch Seminare und keine Vorlesungen mehr vergeben werden, wodurch die Bedingungen für die Lehrenden verschlechtert werden.

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Referat für Bildungspolitik
Hochschüler_innenschaft

Akademie der bildenden Künste
Schillerplatz 3
1010 Wien

STV_BK FÖRDERUNGEN_FUNDINGS – OPEN CALL 2016

STUDIENVERTRETUNG BILDENDE KUNST – FÖRDERUNGEN

STUDENTREPRESENTATIVES FOR FINE ARTS – FUNDINGS

Please follow the link to view full informations: Stv_bk Förderungen_Fundings 2016

 

Förderung Netzwerkprojekte 2016

Unter dem Gesichtspunkt einer offenen kollektiven Vertretung für, mit und von Student*innen der Bildenden Künste, wollen wir das Erweitern und Öffnen von Netzwerken unterstützen und für das Studienjahr 2015/16 insgesamt vier bis sechs Projekte fördern. Es kann sich hierbei auch um bereits abgeschlossene Projekte handeln. Wir unterstützen diese mit einer Gesamtsumme von 6000 Euro und stellen dafür pro Projekt maximal 1500 Euro zur Verfügung.
Es werden ausschließlich Projekte gefördert, an denen Studierende aus mindestens drei verschiedenen Fachbereichen teilhaben. Oder Projekte, bei denen eine Vernetzung von Studierenden der Akademie mit anderen Institutionen, Kollektiven oder Gruppen (mindestens zwei weitere Gruppen) angestrebt wird. Der Zugang zu den Ergebnissen muss öffentlich und ein Beteiligen kostenfrei möglich sein.

Eingereicht werden können Konzepte oder Projekte bis Sonntag 10. April 2016 (Mitternacht= Einsendeschluss) via Web-Formular.

 

Call for application: Funding Network-Projects 2016

From the point of an open representative collective for and with the students of Fine Arts, we want to support and enlarge networks. We want to promote and support 4 up to 6 projects for the year 2015/16 with a total sum of 6000 Euro, per project we can give a support up to 1500 Euro in a maximum.

We exclusively fund projects in which either students of at least three different Studios participate – or projects which aiming to build a connection between students of the Academy of Fine Arts Vienna, other institutions, collectives or groups (at least two more groups should be involved). The project presentation has to be open to general public and if participation in the process is given, it must be free of charge.

Any concepts or projects can be sent via web-formular until April 10th 2016    (midnight = deadline)

 

Unterstützung Materialkosten 2016

Für das Studienjahr 2015/16 wird von der Studienvertretung bildenden Kunst heuer auch eine reine Materialkostenunterstützung über einen maximalen Betrag von 50 € pro Antrag ausgegeben. Studierende können 1x pro Studienjahr, entweder für anfallende Kosten Wintersemester oder im Sommersemester, um die Förderung ansuchen. Anträge bitte via Webformular

Funding for material costs 2016

For the academic year of 2015/16 the student representative of fine arts will assign a funding on material costs in amount of 50€ per application – each student can obtain the support once a year, whether for winter or summer semester. Applications via webform

 

Förderung studentischer politischer Praxis und Aktivitäten – Publikation und Druckkosten:

Die Studienvertretung unterstützt Studierende mit der Refundierung von Minimalausgaben im Kontext emanzipatorischer politischer Aktivierung. Damit soll die Organisationsarbeit rund um Veranstaltungen, Demonstrationen und weiteren Aktionen gefördert werden.
Du willst dafür Flyer, oder Sticker drucken lassen, möchtest ein Booklet in Auftrag geben, oder brauchst Farben oder Stoffe für Transpis? Dann unterstützen wir dich gerne! Schreib ein Mail an: oehbk@akbild.ac.at

Letzter Termin für die Abgabe von Rechnungen ist der 24. Juni 2016

Open Call: Funding for political practices and activities, publication and printcosts

The student representatives Fine Arts supports students with the refunding of minimum expenses in the context of emancipatory political activation. Demonstrations, events and actions should be promoted.
You want to print flyers, stickers, or a booklet – need colors or materials for banners?
We’ll be happy to support you! Write an email to oehbk@akbild.ac.at

Deadline to bring us your bills is 24th of june 2016

 

ÖH Dok – Förderung / Funding 2016

ÖH Dok – Förderung studentischer Initiativen und Netzwerkprojekte 2016

>> English Version Below

Aufruf zur Einreichung

Dissertant_innen und Student_innen des ‚PhD in Practice‘ sind eingeladen ihre Projekte und Initiativen bis zum 21. März 2016 einzureichen. Ziel der Förderung ist es Kooperationen zwischen Dok Student_innen der Akademie sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen zu unterstützen.

Gefördert werden ausschließlich Projekte, an denen mindestens drei Studierende teilhaben. Oder Projekte, bei denen eine Vernetzung von Studierenden der Akademie mit anderen Institutionen, Kollektiven oder Gruppen (mindestens eine weitere Gruppen) angestrebt wird. Die Förderung beläuft sich auf maximal 500 € pro Projekt. Wir wollen weder den Kauf von Alkohol refundieren, noch können wir Honorarnoten für Studierende in der Gruppe bezahlen. Der Zugang zu den Ergebnissen muss öffentlich und allen Beteiligen kostenfrei möglich sein.

Bitte schickt folgende Dokumente als PDF an oehdok@akbild.ac.at

  1. Detaillierte Projektbeschreibung (Texte, Skizzen, Bildmaterial, Pläne, Synopsis, Storyboard, etc., Zeitplan, Teilnehmende, angesprochene Personen, Relevanz für Studierende, Konnex zur ÖH Dok der Akademie der bildenden Künste)
  1. Gesamtkostenaufstellung mit allen Detailkosten des Projektes, Einnahmen, Förderungen (beantragte und zugesagte), Kooperationen, Erlöse. Wenn ein detaillierter Kostenplan noch nicht vorliegt, so müssen geplante Ausgaben und Einnahmen und beantragte Unterstützungen ersichtlich sein.

Nach erfolgreicher Einreichung werdet ihr per e-mail über die zugesprochene Summe informiert.

 


 

 

ÖH Dok – call for applications:

Funding for student iniatives and networkprojects 2016

Doctoral students and PhD in Practice participants are invited to summit projects and initiatives until the 21st of March 2016. The goal of the Funding is to foster cooperation between doctoral students as well as to other institutions.

We exclusively fund projects in which at least three students participate. Or projects which aiming to build a connection between doctoral Students of the Academy of Fine Arts Vienna to other institutions, collectives or groups (at least two more groups should be involved). The funding goes up to 500 € max. per project. We don´t refund bills for alcohol and we can’t refund honoraria for student members of the organization group. The project presentation has to be open to general public and if participation in the process is given, it must be free of charge.

Please sent in the following documents as PDF file to oehdok@akbild.ac.at

  1. Detailed description of the project (texts, drafts, pictures, plans, synopsis, storyboard, etc., schedule, participants, persons addressed, relevance for students, connex to student union of Academy of Fine Arts)
  1. Complete cost listing with all expenses of the projects, earnings, fundings (applied for as well as permitted), cooperations, gains.
Applications, which do not show the amount and the exact aim of the support applied for, will not be considered.

After the decision-making process you will be informed about granted sums via e-mail.

 

Informationen zur Vorverlegung und Rücknahme des Lehrveranstaltungsanmeldung- Termin

institution

Am 01.02.2016 wurde von Studierenden festgestellt das kurzfristig und ohne vorherige Information die Prüfungsanmeldung für sämtliche Lehrveranstaltungen von 15.02. auf Mitternacht 03.02. vorverlegt wurde. Darauf hin gab es von Studierenden und Studienvertreter_innen kurzfristige Beschwerden gegen die nicht vorab kommunizierte Vorverlegung.
Folgendes Mail ging am 02.02.2016 an Studierende und Lehrende des IKL und wurde anschließend über diverse Social Media Accounts geteilt;

Liebe Studierende und Lehrende des IKL,

in der letzten Senatssitzung am 19. Jänner wurde als ein Lösungsansatz für die Problematik der begrenzten Anzahl von Werkstättenplätzen die Vorverlegung der Anmeldungsfrist besprochen und erfuhr allgemeine Unterstützung, da dies eine bessere Planbarkeit für die Studierenden ermögliche. Niemand, weder die anwesenden ÖH-Vertreter_innen noch die Lehrenden des IKL, sprach sich in der Senatssitzung gegen die Vorverlegung aus. Die ÖH informierte alle Studierenden in einer Aussendung über die Sitzung.

Gestern habe ich daher den ZID um die Vorverlegung des Beginns der Anmeldefrist auf 3. Februar gebeten, heute früh sind bereits zahlreiche Beschwerden von Studierenden des IKL eingetroffen, die eine Vorverlegung der Anmeldung ablehnen. Wir werden daher den Beginn der Anmeldefrist wieder auf den 15. Februar zurücksetzen. Des Weiteren werde ich den Senatsvorsitz und die ÖH informieren, dass dieser Wunsch des Senats leider nicht umgesetzt werden kann.

Mit vielen Grüßen
Karin Riegler

Es gab eine weitere e-mail die an die ÖH sowie die Senatsvorsitzenden geschickt wurde. Hier könnt in unsere Antwort vom 02.02. Abends lesen.

Sehr geehrte Vize-Rektorin, Liebe Frau Riegler;
Sehr geehrter Herr Senatsvorsitzender, lieber Herr Marx,
sehr geehrte Frau stellvertretende Senatsvorsitzende, liebe Frau Schnell,
sehr geehrte Kolleg_innen von der ÖH;

Herzlichen Dank, dass Sie die Anmeldefrist wieder zurück auf den 15.Jänner verschoben haben.

Wir möchten an dieser Stelle berichtigen, dass weder der Senat als Ganzes, noch die einzelnen Mitglieder, noch die Gäst_innen, sich dafür ausgesprochen haben, dass die Studierenden innerhalb eines Tages zufällig erfahren müssen, dass der Anmeldezeitpunkt auf den Folgetag verschoben wurde. Das hat Druck und Unsicherheit erzeugt.

Ergebnis der Senats-Sitzung war aus unserer Perspektive, dass verschiedene Optionen geprüft und dann darüber ein erneuter Austausch auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden wird. Die mögliche Vorverlegung von Anmeldefristen war, neben einer Warteliste über mehre Semester, klarerer Beschreibungen des Auswahlverfahrens von Seiten der Lehrenden, sowie mögliche Alternativen zu „wer zuerst um Punkt 12 h klickt“-Modellen, nur einer der Punkte die Angesprochen und als mögliche Lösungsansätze besprochen wurden. Zum Zeitpunkt der Senatssitzung gab es zb.: noch keinerlei fixe Informationen bezüglich der technischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen in denen Änderungen des Anmeldeverfahren möglich sind.

Sie beziehen sich weiteres in Ihren e-Mails auf eine Rundmail des Bildungspolitischen Referates, wir nehmen an, Sie haben diese gelesen; mit dieser Rundmail haben wir den Studierenden ein ungefähres Stimmungsbild der Senatssitzung übermittelt, um die, sich daraus ergebenden Entscheidungen, transparenter zu machen. Wie Sie jederzeit nachlesen können, beinhaltet diese Mail keinerlei Information darüber, dass der Anmeldezeitpunkt spontan auf den Folgetag verschoben bzw der
Anmeldezeitraum überhaupt bereits dieses Semester verschoben würde, da uns diese Informationen nicht zur Verfügung standen. Wie im Eingang dieser
e-Mail beschrieben, handelte es sich auch nicht um das genaue Senats-Protokoll (das aktuell noch nicht verfügbar ist).

Wir finden es gut, dass es eine Diskussion über den Zugang zu Werkstätten und die teilweise über-belegten Lehrveranstaltungen gibt und hoffen, dass nach einer ganzen Weile des stagnieren es nun zu schrittweisen Verbesserungen für Studierende kommen kann. Eine Terminänderung wird dabei das Problem der Unterbetreuung einiger Lehrveranstaltungen nicht lösen, aber vielleicht einen besseren Planungshorizont ermöglichen. Dementsprechende Umstellungen müssen aber vorher abgewogen, diskutiert und dann an alle Studierenden, mit rechtzeitigen Vorlauf (zb. zwei Monate vorab via e-mail und Postern), kommuniziert werden.

In der aktuellen (nicht-)Durchführung hat die Änderung Diskussionen und Unruhe gebracht, die in dieser Form durch Austausch vermeidbar gewesen wäre.

Wir wünschen wir Ihnen allen einen schönen Februar, und hoffen, auf eine kommunikative Zusammenarbeit im nächsten Semester.

Mit freundlichen Grüßen
das ÖH-Senats-Team

ps: in gekürzter Form werden wir diesbezüglich ebenfalls ein Statement an alle Studierenden verschicken, damit es mehr Informationen über die Diskussionsentwicklung gibt.

Update! Kurzinfo Senatssitzung 19.01.2016

institution

 

Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.
Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen. Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 15.3.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.
Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 19.1.2016
TOP 1
Der Senat ladet Gäste: Rektorin Blimlinger, Vizerektorin Karin Riegler, Institutsleitungen und Verantwortliche für die Werkstätten.

In einer zweistündigen Diskussion wurden vor allem folgende Punkte diskutiert:
//Ist das LV-Anmeldesystem fair? Wer bekommt wie Plätze in LVs? Welche Möglichkeiten gibt es mit Überbelegung umzugehen? Soll eine Regelung/Richtlinie diesbezüglich her? Besser: mehr Transparenz bereits im Online-Vorlesungsverzeichnis über eventuelle Voraussetzungen und nach welchem Prinzip die LV-Leitung die Teilnehmenden auswählt.

// Wie kann man damit umgehen wenn Studis mehrere Semester in LVs nicht hinein kommen? Ein Vorschlag: Es könnte Listen geben auf denen alle Studis drauf stehen, die nicht in die LVs gekommen sind und diese werden im Folgesemester vorrangig behandelt.

// Wäre es gut und möglich den Anmeldezeitraum vorzuziehen – (auf Ende des vorigen Semesters)? Damit Studis besser ihr Folgesemester planen können.
// Ungenügender Zugang zu & Betreuung von Werkstätten. Es gibt keine Ressourcen um das Personal aufzustocken & teilweise ist die alleinige Nutzung der Werkstätten gefahrenbedingt nicht möglich.
(Wir von der ÖH überlegen eine Feldstudie zu unternehmen um zu sehen wie anders organisierte Bildungskörper mit wenig Ressourcen umgehen. Gibt es Methoden, die in die Uni implementiert werden könnten? )
//Koordination zwischen den einzelnen Instituten
TOP 2

ÖH spricht das Problem an, dass im Campus-online eine dritte Wahlmöglichkeit im Bezug auf die Geschlechtsangabe noch immer nicht Möglich ist. Der AFG (Arbeitskreis für Gleichstellung) meldet zurück, dass diesbezüglich bereits ein juristisches Gutachten erstellt wurde und ans Rektorat übermittelt wurde. Das Gutachten ergibt, dass eine dritte Wahlmöglichkeit erforderlich und umsetzbar ist und die Universität verpflichtet ist diese umzusetzen.
TOP 3
Der AFG stellt einen Antrag auf die Einberufung der Mitglieder für die kommende Periode und gibt zusätzlich den Hinweis, dass jede_r Interessierte eingeladen ist, Teil des AFGs zu werden. Dazu soll man sich einfach direkt an den AFG wenden, dann werden weitere Details geklärt.