FLEA & ARTMARKET IN SCHILLERPARK!

FLOH & KUNSTMARKT IM SCHILLERPARK!

am 19. Mai 2016 von 11-18 Uhr findet im Schillerpark ein nicht-kommerzieller Flohmarkt statt. Ihr könnt eure Sachen verkaufen, schenken, tauschen oder auch gerne spenden! Bei Interesse einfach mailen: oehqueerfem@akbild.ac.at
Anmeldefrist: bis 12. Mai 2016

Wir brauchen euren Namen, Telefonnummer und die Infos, was ihr gerne anbieten wollt (bitte nicht zu viele Fotos schicken)

Es gibt keine Standgebühren – dafür müsst ihr eure Tische, Decken, Ständer etc selbst mitbringen und wieder abtransportieren! Es gibt leider nur limitiert Platz :-(

Es wird außerdem die Möglichkeit für Frauen*Lesben*Inter*Trans Personen geben, die Fahrräder wieder in Schuss zu bringen. Also wenn ihr Patschen zu flicken habt, Bremsen warten wollt, oder die Gänge einstellen möchtet, seid ihr hier genau richtig!

Bei Hunger versorgt euch der Würstelstand THE SAD SAUS mit veganen Würstel, Säften, Kaffee und Kuchen zu freien Preisen!

BEI REGEN WIRD DER FLOHMARKT IN DIE AULA DER AKADEMIE VERLEGT!

 

FLEA & ARTMARKET IN SCHILLERPARK!

On May 19th 2016 from 11am–6pm we organize a non-commercial market, where you can sell, trade or give away your goodies.
Just mail us, if you wanna participate:
oehqueerfem@akbild.ac.at
Registration deadline: until May 12th!

Please send us your name, telephone number and some info about what you wanna sell (please don’t attach too many photographs)

There are no fees for the stand, but you have to bring your own table, blanket or stand and remove it yourself by the end of the market day! Unfortunately space is limited :-(

A bike repair session for womyn*lesbians*inter*trans* will take place in the park. If you have to patch your wheels, service your breaks or modulate your gear, just bring your bike!

For a snack break the mobile sausage stand THE SAD SAUS will provide homemade vegan saussies, drinks, coffee and cake!

THE MARKET WILL MOVE TO THE AULA OF THE ACADEMY ON A RAINY DAY!

 

 

 

DIE ÖH KOCHT WiEDA! the öh cooks again!

Die ÖH kocht am 28.4.2016

Die ÖH kocht wieda! The ÖH cooks again!
Am 28.4.2016 um 12 Uhr im ÖH Büro! Thursday 28.4.2016 at 12!
Es gibt veganes Essen! Vegan yummy food!
Pay as you wish!

Wir freuen uns auf euch!!!

Kurzinfos zur Senatssitzung am 15.3.2016

Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.

Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen.
Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 12.4.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.

Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 15.3.2016

Top 1 – Berichte
Bei der Hochschulkonferenz wurde im Rahmen der Hochschulraumstrukturmittel Verordnung über ein Ergänzungsheft gesprochen, das Kriterien für eine Förderung von Doktorand*innen definiert. Die Doktoratsstudiengänge der Akademie – wie alle Hochschulen – erfüllen diese Richtlinien nicht.

// Es wird über diesen Kriterienkatalog diskutiert und kritisiert, dass dieser stark in den Curricula einzugreifen versucht und zu einer schleichenden Verschulung und einer Abhängigkeit von diesem Fördergeld führen könnte.///

Top 2 – Senatswahl
Die Wahl des Vorsitzes des Senats für die Funktionsperiode 2016 – 2019 soll am 4.10. stattfinden.

Top 3 Berufungskommission
In die Berufungskommission der Professur für „Epistemologie und Methodologie künstlerischer Produktion“ (PhD-Programm) werden 5 Mitglieder von den Professor*innen und 2 Vertreter*innen des Mittelbaus entsendet. Die Studierenden werden in dieser Kommission mit 2 Mitgliedern vertreten sein.

Top 4 Akademiestipendien/ Lehraufträge
Es wird kritisiert, dass Änderungen in den Richtlinien der Akademiestipendien vorgenommen wurden und nun nur noch Professor*innen und nicht mehr Angehörige des Mittelbaus Empfehlungen für Studierenden schreiben dürfen. Außerdem wurde darüber diskutiert, dass bei Lehraufträgen nur noch Seminare und keine Vorlesungen mehr vergeben werden, wodurch die Bedingungen für die Lehrenden verschlechtert werden.

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Referat für Bildungspolitik
Hochschüler_innenschaft

Akademie der bildenden Künste
Schillerplatz 3
1010 Wien

STV_BK FÖRDERUNGEN_FUNDINGS – OPEN CALL 2016

STUDIENVERTRETUNG BILDENDE KUNST – FÖRDERUNGEN

STUDENTREPRESENTATIVES FOR FINE ARTS – FUNDINGS

Please follow the link to view full informations: Stv_bk Förderungen_Fundings 2016

 

Förderung Netzwerkprojekte 2016

Unter dem Gesichtspunkt einer offenen kollektiven Vertretung für, mit und von Student*innen der Bildenden Künste, wollen wir das Erweitern und Öffnen von Netzwerken unterstützen und für das Studienjahr 2015/16 insgesamt vier bis sechs Projekte fördern. Es kann sich hierbei auch um bereits abgeschlossene Projekte handeln. Wir unterstützen diese mit einer Gesamtsumme von 6000 Euro und stellen dafür pro Projekt maximal 1500 Euro zur Verfügung.
Es werden ausschließlich Projekte gefördert, an denen Studierende aus mindestens drei verschiedenen Fachbereichen teilhaben. Oder Projekte, bei denen eine Vernetzung von Studierenden der Akademie mit anderen Institutionen, Kollektiven oder Gruppen (mindestens zwei weitere Gruppen) angestrebt wird. Der Zugang zu den Ergebnissen muss öffentlich und ein Beteiligen kostenfrei möglich sein.

Eingereicht werden können Konzepte oder Projekte bis Sonntag 10. April 2016 (Mitternacht= Einsendeschluss) via Web-Formular.

 

Call for application: Funding Network-Projects 2016

From the point of an open representative collective for and with the students of Fine Arts, we want to support and enlarge networks. We want to promote and support 4 up to 6 projects for the year 2015/16 with a total sum of 6000 Euro, per project we can give a support up to 1500 Euro in a maximum.

We exclusively fund projects in which either students of at least three different Studios participate – or projects which aiming to build a connection between students of the Academy of Fine Arts Vienna, other institutions, collectives or groups (at least two more groups should be involved). The project presentation has to be open to general public and if participation in the process is given, it must be free of charge.

Any concepts or projects can be sent via web-formular until April 10th 2016    (midnight = deadline)

 

Unterstützung Materialkosten 2016

Für das Studienjahr 2015/16 wird von der Studienvertretung bildenden Kunst heuer auch eine reine Materialkostenunterstützung über einen maximalen Betrag von 50 € pro Antrag ausgegeben. Studierende können 1x pro Studienjahr, entweder für anfallende Kosten Wintersemester oder im Sommersemester, um die Förderung ansuchen. Anträge bitte via Webformular

Funding for material costs 2016

For the academic year of 2015/16 the student representative of fine arts will assign a funding on material costs in amount of 50€ per application – each student can obtain the support once a year, whether for winter or summer semester. Applications via webform

 

Förderung studentischer politischer Praxis und Aktivitäten – Publikation und Druckkosten:

Die Studienvertretung unterstützt Studierende mit der Refundierung von Minimalausgaben im Kontext emanzipatorischer politischer Aktivierung. Damit soll die Organisationsarbeit rund um Veranstaltungen, Demonstrationen und weiteren Aktionen gefördert werden.
Du willst dafür Flyer, oder Sticker drucken lassen, möchtest ein Booklet in Auftrag geben, oder brauchst Farben oder Stoffe für Transpis? Dann unterstützen wir dich gerne! Schreib ein Mail an: oehbk@akbild.ac.at

Letzter Termin für die Abgabe von Rechnungen ist der 24. Juni 2016

Open Call: Funding for political practices and activities, publication and printcosts

The student representatives Fine Arts supports students with the refunding of minimum expenses in the context of emancipatory political activation. Demonstrations, events and actions should be promoted.
You want to print flyers, stickers, or a booklet – need colors or materials for banners?
We’ll be happy to support you! Write an email to oehbk@akbild.ac.at

Deadline to bring us your bills is 24th of june 2016

 

ÖH Dok – Förderung / Funding 2016

ÖH Dok – Förderung studentischer Initiativen und Netzwerkprojekte 2016

>> English Version Below

Aufruf zur Einreichung

Dissertant_innen und Student_innen des ‚PhD in Practice‘ sind eingeladen ihre Projekte und Initiativen bis zum 21. März 2016 einzureichen. Ziel der Förderung ist es Kooperationen zwischen Dok Student_innen der Akademie sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen zu unterstützen.

Gefördert werden ausschließlich Projekte, an denen mindestens drei Studierende teilhaben. Oder Projekte, bei denen eine Vernetzung von Studierenden der Akademie mit anderen Institutionen, Kollektiven oder Gruppen (mindestens eine weitere Gruppen) angestrebt wird. Die Förderung beläuft sich auf maximal 500 € pro Projekt. Wir wollen weder den Kauf von Alkohol refundieren, noch können wir Honorarnoten für Studierende in der Gruppe bezahlen. Der Zugang zu den Ergebnissen muss öffentlich und allen Beteiligen kostenfrei möglich sein.

Bitte schickt folgende Dokumente als PDF an oehdok@akbild.ac.at

  1. Detaillierte Projektbeschreibung (Texte, Skizzen, Bildmaterial, Pläne, Synopsis, Storyboard, etc., Zeitplan, Teilnehmende, angesprochene Personen, Relevanz für Studierende, Konnex zur ÖH Dok der Akademie der bildenden Künste)
  1. Gesamtkostenaufstellung mit allen Detailkosten des Projektes, Einnahmen, Förderungen (beantragte und zugesagte), Kooperationen, Erlöse. Wenn ein detaillierter Kostenplan noch nicht vorliegt, so müssen geplante Ausgaben und Einnahmen und beantragte Unterstützungen ersichtlich sein.

Nach erfolgreicher Einreichung werdet ihr per e-mail über die zugesprochene Summe informiert.

 


 

 

ÖH Dok – call for applications:

Funding for student iniatives and networkprojects 2016

Doctoral students and PhD in Practice participants are invited to summit projects and initiatives until the 21st of March 2016. The goal of the Funding is to foster cooperation between doctoral students as well as to other institutions.

We exclusively fund projects in which at least three students participate. Or projects which aiming to build a connection between doctoral Students of the Academy of Fine Arts Vienna to other institutions, collectives or groups (at least two more groups should be involved). The funding goes up to 500 € max. per project. We don´t refund bills for alcohol and we can’t refund honoraria for student members of the organization group. The project presentation has to be open to general public and if participation in the process is given, it must be free of charge.

Please sent in the following documents as PDF file to oehdok@akbild.ac.at

  1. Detailed description of the project (texts, drafts, pictures, plans, synopsis, storyboard, etc., schedule, participants, persons addressed, relevance for students, connex to student union of Academy of Fine Arts)
  1. Complete cost listing with all expenses of the projects, earnings, fundings (applied for as well as permitted), cooperations, gains.
Applications, which do not show the amount and the exact aim of the support applied for, will not be considered.

After the decision-making process you will be informed about granted sums via e-mail.

 

Informationen zur Vorverlegung und Rücknahme des Lehrveranstaltungsanmeldung- Termin

institution

Am 01.02.2016 wurde von Studierenden festgestellt das kurzfristig und ohne vorherige Information die Prüfungsanmeldung für sämtliche Lehrveranstaltungen von 15.02. auf Mitternacht 03.02. vorverlegt wurde. Darauf hin gab es von Studierenden und Studienvertreter_innen kurzfristige Beschwerden gegen die nicht vorab kommunizierte Vorverlegung.
Folgendes Mail ging am 02.02.2016 an Studierende und Lehrende des IKL und wurde anschließend über diverse Social Media Accounts geteilt;

Liebe Studierende und Lehrende des IKL,

in der letzten Senatssitzung am 19. Jänner wurde als ein Lösungsansatz für die Problematik der begrenzten Anzahl von Werkstättenplätzen die Vorverlegung der Anmeldungsfrist besprochen und erfuhr allgemeine Unterstützung, da dies eine bessere Planbarkeit für die Studierenden ermögliche. Niemand, weder die anwesenden ÖH-Vertreter_innen noch die Lehrenden des IKL, sprach sich in der Senatssitzung gegen die Vorverlegung aus. Die ÖH informierte alle Studierenden in einer Aussendung über die Sitzung.

Gestern habe ich daher den ZID um die Vorverlegung des Beginns der Anmeldefrist auf 3. Februar gebeten, heute früh sind bereits zahlreiche Beschwerden von Studierenden des IKL eingetroffen, die eine Vorverlegung der Anmeldung ablehnen. Wir werden daher den Beginn der Anmeldefrist wieder auf den 15. Februar zurücksetzen. Des Weiteren werde ich den Senatsvorsitz und die ÖH informieren, dass dieser Wunsch des Senats leider nicht umgesetzt werden kann.

Mit vielen Grüßen
Karin Riegler

Es gab eine weitere e-mail die an die ÖH sowie die Senatsvorsitzenden geschickt wurde. Hier könnt in unsere Antwort vom 02.02. Abends lesen.

Sehr geehrte Vize-Rektorin, Liebe Frau Riegler;
Sehr geehrter Herr Senatsvorsitzender, lieber Herr Marx,
sehr geehrte Frau stellvertretende Senatsvorsitzende, liebe Frau Schnell,
sehr geehrte Kolleg_innen von der ÖH;

Herzlichen Dank, dass Sie die Anmeldefrist wieder zurück auf den 15.Jänner verschoben haben.

Wir möchten an dieser Stelle berichtigen, dass weder der Senat als Ganzes, noch die einzelnen Mitglieder, noch die Gäst_innen, sich dafür ausgesprochen haben, dass die Studierenden innerhalb eines Tages zufällig erfahren müssen, dass der Anmeldezeitpunkt auf den Folgetag verschoben wurde. Das hat Druck und Unsicherheit erzeugt.

Ergebnis der Senats-Sitzung war aus unserer Perspektive, dass verschiedene Optionen geprüft und dann darüber ein erneuter Austausch auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden wird. Die mögliche Vorverlegung von Anmeldefristen war, neben einer Warteliste über mehre Semester, klarerer Beschreibungen des Auswahlverfahrens von Seiten der Lehrenden, sowie mögliche Alternativen zu „wer zuerst um Punkt 12 h klickt“-Modellen, nur einer der Punkte die Angesprochen und als mögliche Lösungsansätze besprochen wurden. Zum Zeitpunkt der Senatssitzung gab es zb.: noch keinerlei fixe Informationen bezüglich der technischen und rechtlichen
Rahmenbedingungen in denen Änderungen des Anmeldeverfahren möglich sind.

Sie beziehen sich weiteres in Ihren e-Mails auf eine Rundmail des Bildungspolitischen Referates, wir nehmen an, Sie haben diese gelesen; mit dieser Rundmail haben wir den Studierenden ein ungefähres Stimmungsbild der Senatssitzung übermittelt, um die, sich daraus ergebenden Entscheidungen, transparenter zu machen. Wie Sie jederzeit nachlesen können, beinhaltet diese Mail keinerlei Information darüber, dass der Anmeldezeitpunkt spontan auf den Folgetag verschoben bzw der
Anmeldezeitraum überhaupt bereits dieses Semester verschoben würde, da uns diese Informationen nicht zur Verfügung standen. Wie im Eingang dieser
e-Mail beschrieben, handelte es sich auch nicht um das genaue Senats-Protokoll (das aktuell noch nicht verfügbar ist).

Wir finden es gut, dass es eine Diskussion über den Zugang zu Werkstätten und die teilweise über-belegten Lehrveranstaltungen gibt und hoffen, dass nach einer ganzen Weile des stagnieren es nun zu schrittweisen Verbesserungen für Studierende kommen kann. Eine Terminänderung wird dabei das Problem der Unterbetreuung einiger Lehrveranstaltungen nicht lösen, aber vielleicht einen besseren Planungshorizont ermöglichen. Dementsprechende Umstellungen müssen aber vorher abgewogen, diskutiert und dann an alle Studierenden, mit rechtzeitigen Vorlauf (zb. zwei Monate vorab via e-mail und Postern), kommuniziert werden.

In der aktuellen (nicht-)Durchführung hat die Änderung Diskussionen und Unruhe gebracht, die in dieser Form durch Austausch vermeidbar gewesen wäre.

Wir wünschen wir Ihnen allen einen schönen Februar, und hoffen, auf eine kommunikative Zusammenarbeit im nächsten Semester.

Mit freundlichen Grüßen
das ÖH-Senats-Team

ps: in gekürzter Form werden wir diesbezüglich ebenfalls ein Statement an alle Studierenden verschicken, damit es mehr Informationen über die Diskussionsentwicklung gibt.

Update! Kurzinfo Senatssitzung 19.01.2016

institution

 

Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.
Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen. Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 15.3.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.
Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 19.1.2016
TOP 1
Der Senat ladet Gäste: Rektorin Blimlinger, Vizerektorin Karin Riegler, Institutsleitungen und Verantwortliche für die Werkstätten.

In einer zweistündigen Diskussion wurden vor allem folgende Punkte diskutiert:
//Ist das LV-Anmeldesystem fair? Wer bekommt wie Plätze in LVs? Welche Möglichkeiten gibt es mit Überbelegung umzugehen? Soll eine Regelung/Richtlinie diesbezüglich her? Besser: mehr Transparenz bereits im Online-Vorlesungsverzeichnis über eventuelle Voraussetzungen und nach welchem Prinzip die LV-Leitung die Teilnehmenden auswählt.

// Wie kann man damit umgehen wenn Studis mehrere Semester in LVs nicht hinein kommen? Ein Vorschlag: Es könnte Listen geben auf denen alle Studis drauf stehen, die nicht in die LVs gekommen sind und diese werden im Folgesemester vorrangig behandelt.

// Wäre es gut und möglich den Anmeldezeitraum vorzuziehen – (auf Ende des vorigen Semesters)? Damit Studis besser ihr Folgesemester planen können.
// Ungenügender Zugang zu & Betreuung von Werkstätten. Es gibt keine Ressourcen um das Personal aufzustocken & teilweise ist die alleinige Nutzung der Werkstätten gefahrenbedingt nicht möglich.
(Wir von der ÖH überlegen eine Feldstudie zu unternehmen um zu sehen wie anders organisierte Bildungskörper mit wenig Ressourcen umgehen. Gibt es Methoden, die in die Uni implementiert werden könnten? )
//Koordination zwischen den einzelnen Instituten
TOP 2

ÖH spricht das Problem an, dass im Campus-online eine dritte Wahlmöglichkeit im Bezug auf die Geschlechtsangabe noch immer nicht Möglich ist. Der AFG (Arbeitskreis für Gleichstellung) meldet zurück, dass diesbezüglich bereits ein juristisches Gutachten erstellt wurde und ans Rektorat übermittelt wurde. Das Gutachten ergibt, dass eine dritte Wahlmöglichkeit erforderlich und umsetzbar ist und die Universität verpflichtet ist diese umzusetzen.
TOP 3
Der AFG stellt einen Antrag auf die Einberufung der Mitglieder für die kommende Periode und gibt zusätzlich den Hinweis, dass jede_r Interessierte eingeladen ist, Teil des AFGs zu werden. Dazu soll man sich einfach direkt an den AFG wenden, dann werden weitere Details geklärt.

Stellenausschreibung Sachbearbeiter_in für Bildungspolitik

Wir (Hochschüler_innenschaft an der Akademie der bildenden Künste Wien) schreiben folgende Stelle aus:

Referat für bildungspolitische Angelegenheiten
Sachbearbeiter_in für Bildungspolitik

Deine Aufgabengebiete sind:
Vor allem:
– Betreuung der Mailadresse des Referates (Beantwortung der Emailanfragen, Versenden von Informationen, interne u. externe Kommunikation)
– Anwesenheit bei den Sitzungen der Universitätsvertretung
– Regelmäßige Mitarbeit und Koordination der der Senatsarbeit in Kooperation mit dem ÖH-Vorsitz, Übersicht über diverse für das Referat relevante Gremien an der Akademie, fließende Kommunikation mit den Studienvertretungen vor allem im Bezug auf Curricular Kommissionen.
– Einsetzen für einen offenen Zugang zu Bildung und Information, – die Gleichstellung aller Studierenden unabhängig von Staatsbürger_innenschaft, – eine Verbesserung der Situation von soziokulturell und ökonomisch benachteiligten Studierenden
– Verfassen eines Arbeitsberichtes des vergangenen und Verfassen eines Arbeitsplanes für das kommende SemesterSelbständiges Online stellen von Inhalten die das Referat betreffen auf die ÖH-Homepage

Darüber hinaus:
– Aneignung von rechtlichen Grundlagen zu Studienrecht, UG 2002, HSG 1998, HSWO 2005 für Studierendenberatung und Wissensweitergabe innerhalb der Vertretungen
– Inhaltliche Auseinandersetzung mit internationalen bildungspolitischen Entwicklungen
– Beobachtung, Analyse und aktive Mitgestaltung der österreichischen Bildungspolitik
– Stellungnahmen zu aktuellem bildungspolitischen Geschehen in der Presse in Kooperation mit dem Referat für Öffentlichkeitsarbeit
– gezielte Vernetzung mit anderen Hochschüler_innenschaften, sowie auch anderer studentischen wie außeruniversitären Gruppen zu bildungspolitischen Themen und Aktivitäten
– Bereitstellung von Informationen zum Thema Bildungspolitik (Broschüren, Plakate, Flyer, sowie Inhalte für die Website der Hochschüler_innenschaft)
– Koordination von Ausbildungen für sämtliche Organe der HochschülerInnenschaft in Kooperation mit dem ÖH-Büro Team
– Inhaltliche Auseinandersetzung mit bestehenden Entwicklungsplan u. Leistungsvereinbarungen der Universität
– Verwaltung des Referats-Budgets mit der Unterstützung der Wirtschaftsreferent_in
– Einbringen von Anträgen für Projektvorschläge in die Universitätsvertretung
– Durchführung von Projekten nach Beschlüssen der Universitätsvertretung
– Durchführung von Rechtsgeschäften gemeinsam mit der Wirtschaftsreferentin

Wenn du dich dafür interessierst und bereit bist längerfristig (bis mindestens Ende 2016) Zeit und Engagement aufzuwenden, bewirb dich bitte schriftlich mit einem Motivationsschreiben unter: oehvorsitz@akbild.ac.at
Deadline für die Bewerbung ist der 31.01.2016 (Bewerbungen nach diesem Datum werden nachgereiht berücksichtigt)
Für Aufwendungen im Rahmen dieser Tätigkeit steht dir eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 150€ zu.

Stellenausschreibung ÖH Sozialreferat

Im Referat für Sozialpolitik an der ÖH der Akademie werden ab April 2016 zwei Plätze frei.

Wir suchen zwei Student*innen, Nichtstudent*innen, Nichtmehr-Student*innen, Arbeiter*innen usw. die Lust haben längerfristig in der ÖH mit uns zu arbeiten. Für die Stellen gibt es eine monatliche Aufwandsentschädigung von je 150 Euro. Der Arbeitsaufwand liegt im Schnitt bei 15 Stunden im Monat.

Wir freuen uns über Eure Bewerbungen bis 29. Februar 2016 an oeh@akbild.ac.at (Ein kurzes Motivationsschreiben und ein paar Sätze zu Dir + Kontakt genügen).

Bitte haltet euch den 07. März für das Bewerbungsgespräch von 14:00 bis 17:00 im ÖH-Büro frei (Schillerplatz 3, Raum E5).

Was gibt’s zu tun:

>>> Wöchentlicher Journaldienst im ÖH-Büro (bisher immer Dienstags 10 bis 13 Uhr)

>>> Hier übernimmst Du mit uns die Beratung von Studierenden in Sachen: Studienrecht, Stipendien, Kinderbetreuung, Versicherung für Studierende, Mensapickerl ausgeben, …

>>> Einmal im Semester gibt es Termine für eine Teilnahme an der Stipendienkommission der Akademie als studentische*r Beisitzer*in für die Projektförderungen, Förderstipendien und das Ö1 Talentestipendium. Dort sind immer 1 bis 2 Studierenden-Vertreter*innen anwesend um die Förderung der Studierenden zu unterstützen.

Das ist toll, weil man einen ziemlich guten Eindruck bekommt wie so eine Jury funktioniert und man das Anliegen der Studierenden konkret unterstützen kann!

>>> Einmal im Jahr wird zusammen mit uns und der HUFAK der Angewandten ein „Survial-Kit für Kunststudierende“ organisiert. Themen: Arbeitsrecht, Urheber*innen-Recht, Migrant*innen Beratung, Studienbeihilfe, Steuerrecht, Sozialversicherung für Künstler*innen.

>>> Verwaltung des Sozial-Referatsbudgets zusammen mit dem Wirtschaftsreferat der ÖH. Es ist auch möglich neue kulturelle oder sozialpolitische oder künstlerische Projekte ins Leben zu rufen!

>>> Verfassen eines Arbeitsberichtes des vergangenen und verfassen eines Arbeitsplanes für das kommende Semester.

>>> Betreuung unseres Bereiches auf der ÖH-Homepage und Facebook Seite.

>>> E-Mail Aussendungen zu sozialpolitischen Themen an alle Student*innen an der Akademie.

Viele weitere Informationen zur ÖH findet ihr auf unserer Homepage http://www.oehakbild.info/ und hier https://www.facebook.com/SozialreferatAkBild

Wir freuen uns auf Menschen die Lust haben sich zu engagieren und Ideen und Lust mitbringen die ÖH der Akademie mitzugestalten!

Liebe Grüße,

Ivana, Kathi & Markus, ÖH SOZREF

Wider_Stand statt Wieder_Tanzen!

Veranstaltungsreihe von ÖH Bildende und ÖH Angewandte gegen den rechtsextremen Akademikerball
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160113_OTS0033/widerstand-statt-wiedertanzen

Wien (OTS) – Vom 15. bis zum 29. Jänner veranstaltet die ÖH der Akademie der bildenden Künste gemeinsam mit der ÖH der Universität für Angewandte Kunst (hufak) Workshops und Treffen zur Vorbereitung auf die Aktionen gegen den dieses Jahr wieder stattfindenden Akademikerball.

Die Veranstaltungsreihe bietet an mehreren Terminen Einblicke in die Entwicklung der rechtsextremen Szene, informiert über Aktionsformen gegen den Ball und unterstützt gegen Repression am Abend der Proteste.

Nationalistisches Gedankengut wie es von Burschenschaften, der FPÖ und anderen rechtsextremen Gruppierungen propagiert wird ist Grundlage für menschenverachtendes Handeln. Umso wichtiger ist es, gegen dessen Verharmlosung aktiv vorzugehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auszuloten.

Die beiden Hochschüler_innenschaften sprechen sich gegen das Abhalten des Akademikerballes in der Hofburg aus und rufen zur Demonstration gegen den Ball auf.