Update! Kurzinfo Senatssitzung 19.01.2016

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Der Senat ist neben Rektorat und Universitätsrat eines der Leitungsorgane der Universität. Als ÖH entsenden wir 6 Stimmberechtigte Personen in den Senat.
Mehr zur ÖH, Gremienarbeit und dem Senat findet ihr unter: http://www.oehakbild.info/was-ist-die-oeh/
Wir möchten die Senatssitzungen für euch transparenter machen und euch einen Einblick in die Senatsarbeit geben. Das Folgende ist kein vollständiges Protokoll, sondern eine subjektive Auswahl von Punkten, die für Studierende interessant sein könnten. Falls euch die vollständigen Protokolle der Senatssitzungen interessieren, könnt ihr im ÖH-Büro vorbeikommen und diese einsehen.
Prinzipiell sind Gäst_innen (etwa Studierende) auch direkt bei den Senatssitzungen willkommen. Wenn du Interesse an der Senatsarbeit hast, kannst du dich unter oeh@akbild.ac.at melden.

Die nächste Sitzung findet am 15.3.2016 im Sitzungssaal statt – 1., Schillerplatz 3.
Einblick und kurze Zusammenfassung von Diskussion/ Punkten der Senatssitzung am 19.1.2016
TOP 1
Der Senat ladet Gäste: Rektorin Blimlinger, Vizerektorin Karin Riegler, Institutsleitungen und Verantwortliche für die Werkstätten.

In einer zweistündigen Diskussion wurden vor allem folgende Punkte diskutiert:
//Ist das LV-Anmeldesystem fair? Wer bekommt wie Plätze in LVs? Welche Möglichkeiten gibt es mit Überbelegung umzugehen? Soll eine Regelung/Richtlinie diesbezüglich her? Besser: mehr Transparenz bereits im Online-Vorlesungsverzeichnis über eventuelle Voraussetzungen und nach welchem Prinzip die LV-Leitung die Teilnehmenden auswählt.

// Wie kann man damit umgehen wenn Studis mehrere Semester in LVs nicht hinein kommen? Ein Vorschlag: Es könnte Listen geben auf denen alle Studis drauf stehen, die nicht in die LVs gekommen sind und diese werden im Folgesemester vorrangig behandelt.

// Wäre es gut und möglich den Anmeldezeitraum vorzuziehen – (auf Ende des vorigen Semesters)? Damit Studis besser ihr Folgesemester planen können.
// Ungenügender Zugang zu & Betreuung von Werkstätten. Es gibt keine Ressourcen um das Personal aufzustocken & teilweise ist die alleinige Nutzung der Werkstätten gefahrenbedingt nicht möglich.
(Wir von der ÖH überlegen eine Feldstudie zu unternehmen um zu sehen wie anders organisierte Bildungskörper mit wenig Ressourcen umgehen. Gibt es Methoden, die in die Uni implementiert werden könnten? )
//Koordination zwischen den einzelnen Instituten
TOP 2

ÖH spricht das Problem an, dass im Campus-online eine dritte Wahlmöglichkeit im Bezug auf die Geschlechtsangabe noch immer nicht Möglich ist. Der AFG (Arbeitskreis für Gleichstellung) meldet zurück, dass diesbezüglich bereits ein juristisches Gutachten erstellt wurde und ans Rektorat übermittelt wurde. Das Gutachten ergibt, dass eine dritte Wahlmöglichkeit erforderlich und umsetzbar ist und die Universität verpflichtet ist diese umzusetzen.
TOP 3
Der AFG stellt einen Antrag auf die Einberufung der Mitglieder für die kommende Periode und gibt zusätzlich den Hinweis, dass jede_r Interessierte eingeladen ist, Teil des AFGs zu werden. Dazu soll man sich einfach direkt an den AFG wenden, dann werden weitere Details geklärt.

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