22. 5. Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest‏

liebe alle,

wir möchten euch einen link schicken, der vemutlich ganz gut zusammenfasst, was am samstag in wien abgegangen ist:

http://www.liv3.at/article/menschenjagd-auf-antifaschistinnen-38-festnahmen-auf-gegendemo-zu-rechtsextremen-identitären

es gibt eine demo am 22. mai Mariahilferstraße / Ecke Museumsplatz um 18 uhr, veranstalter_innen sind:
KOMintern und Offensive gegen Rechts

Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest

Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen und Zusammenhängen organisiert. Mehr Details, ein längerer Aufruftext, etc. folgen. (Wer die Kundgebung überstützen will, bitte einfach Mail an info@komintern.at)

Mit Pfefferspray, Knüppeln, Schlägen und Tritten wurde den rechtsextremen Identitären am 17.5. in Wien die Straße frei geboxt. Es wurde alles daran gesetzt, den Rassisten eine möglichst ungestörte Demonstration zu ermöglichen. Dazu war kein Mittel zu brutal. Unsere Freundin und Genossin E. musste mit einem doppelten Beinbruch noch am Abend operiert werden. Die Polizei sagt: „Wenn man sich der Polizei in den Weg stellt, muss man mit Konsequenzen rechnen, auch wenn man schwanger ist.“ Berichte über völlig willkürlichen Einsatz von Gewalt gibt es massenhaft. 37 AntifaschistInnen sind festgenommen worden. Wir werden es nicht akzeptieren, dass mit Gewalt gegen antifaschistischen Protest vorgegangen wird, damit die Rassisten ihren Müll an die Öffentlichkeit tragen können. 
Deshalb rufen wir gemeinsam dazu auf am Donnerstag, 22.5., gegen die Polizeigewalt und die Kriminalisierung von antifaschistischem Protest auf die Straße zu gehen.

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